Pilot zeichnet Mona Lisa während eines dreistündigen Fluges in den Himmel

Pilot zeichnet Mona Lisa während eines dreistündigen Fluges in den Himmel

Ein geschickter Pilot aus dem US-Bundesstaat Arkansas verwandelte einen gewöhnlichen Flug in ein ungewöhnliches Kunstwerk. Er nutzte die GPS-Flugroute seines Flugzeugs, um Leonardo da Vincis berühmtes „Mona Lisa“ in den Himmel zu zeichnen.

Der Pilot startete vom Flughafen in Bentonville, Arkansas, und flog entlang einer speziell geplanten Route nahe der Grenze zwischen Arkansas und Oklahoma. Mit einer Cessna R182 führte er präzise berechnete Kurven aus, wodurch durch die Flugspuren in der Überwachung ein Bild entstand, das dem berühmten Porträt ähnelt.

Dieses ungewöhnliche „Luftgemälde“ war im Voraus sorgfältig geplant. Die Flugroute umfasste zahlreiche präzise berechnete Wendungen, um die Gesichtszüge, das Haar und die allgemeinen Konturen der Mona Lisa abzubilden.

Berichten zufolge betrug die gesamte vom Piloten zurückgelegte Strecke etwa 35 Meilen. Um dieses Kunstwerk am Himmel zu erschaffen, wurden fast drei Stunden benötigt.

Während des Fluges hielt sich der Pilot strikt an die vorgegebene GPS-Route, da selbst eine kleine Abweichung die Form des resultierenden Porträts hätte verzerren können.

Der ungewöhnliche Flug stieß auch auf speziellen Flugverfolgungs-Websites auf großes Interesse. Es wurde berichtet, dass über 73.000 Menschen die Bewegung des Flugzeugs in Echtzeit verfolgten.

Bilder und Videos der Flugroute verbreiteten sich schnell in den sozialen Medien. Nutzer lobten die kreative Idee des Piloten, der geschicktes Flugmanöver mit GPS-Technologie und Kunst verband.

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