Wie reagierte der kirgisische Präsident Sadyr Dschaparow auf einen Bürger, der ihn nicht persönlich sprechen konnte?

Präsident der Kirgisischen Republik Sadyr Dschaparow reagierte offen und scharf auf die Beschwerde eines Bürgers, der sich darüber beklagte, dass er ihn nicht zu einer persönlichen Audienz empfangen könne.
In seiner Antwort betonte das Staatsoberhaupt, dass die Bevölkerung des Landes groß und die zeitlichen Ressourcen des Präsidenten begrenzt seien, und legte Details zu seinem extrem dichten Tagesablauf offen.
„Ich kann nicht jeden empfangen, der zu mir kommt“: Die Antwort des Präsidenten
Als Sadyr Dschaparow auf die Beschwerden der Bürger antwortete, erklärte er, dass es unmöglich sei, jedes Problem persönlich über den Präsidenten zu lösen:
Verantwortung und Proportion: „Ihr seid 7,5 Millionen Menschen, und ich bin nur einer. Es ist physisch unmöglich, jeden Bürger, der zu mir kommt, persönlich zu empfangen;
Strikter Arbeitsplan: Ich habe einen klar festgelegten Arbeitsplan für staatliche Angelegenheiten, und meine Tätigkeit basiert darauf“, betonte Dschaparow.
Nur 4 Stunden Schlaf und 20 Stunden Arbeit pro Tag
Das Staatsoberhaupt äußerte sich auch zu seiner Gesundheit und seinem Tagesablauf und merkte an, dass er extrem wenig schlafe:
Arbeitsbelastung: „Ich schlafe ohnehin nur 4 Stundenvon den 24 Stunden des Tages und verbringe die restlichen 20 Stunden vollständig mit der Arbeit und der Erfüllung meiner Dienstpflichten“, sagte der kirgisische Präsident.
Dieses offene und direkte Gespräch von Sadyr Dschaparow mit dem Bürger sorgt in den sozialen Netzwerken und in der Öffentlichkeit Zentralasiens für hitzige Diskussionen.

















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