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TeraWulf baut 1-GW-KI-Rechenzentrum in Kentucky

TeraWulf baut 1-GW-KI-Rechenzentrum in Kentucky

Das Bitcoin-Mining-Unternehmen TeraWulf hat ein Grundstück in Kentucky, USA, für den Bau eines großen Rechenzentrums erworben. Dieses Projekt ist Teil der Strategie des Unternehmens, sein Geschäft mit künstlicher Intelligenz (KI) und Hochleistungsrechnen (HPC) auszubauen, was eine Diversifizierung vom traditionellen Kryptowährungs-Mining signalisiert. Dies berichtet Cointelegraph.com berichtet .

Laut TeraWulf könnte die Anlage in Zukunft über 1 Gigawatt an KI- und HPC-Kapazität unterstützen. Das Unternehmen plant, die ersten 500 Megawatt Kapazität im Jahr 2028 in Betrieb zu nehmen und die restlichen 500 Megawatt bis 2030 fertigzustellen. Das Projekt ist durch langfristige Stromlieferverträge abgesichert, was den starken Fokus des Unternehmens auf technologische Infrastruktur unterstreicht.

Im letzten Quartal stieg der Umsatz von TeraWulf im HPC-Bereich um 117 Prozent. Obwohl aufgrund hoher Investitionen in die KI-Infrastruktur ein Quartalsverlust verzeichnet wurde, sicherte sich das Unternehmen eine Finanzierungsvereinbarung in Höhe von 3 Milliarden USD über Morgan Stanley. Google beteiligt sich ebenfalls an der Unterstützung dieser Transaktion.

Nach den Nachrichten über das neue Projekt in Kentucky stiegen die Aktien von TeraWulf (WULF) an der New Yorker Börse um 13,6 Prozent auf fast 26 USD pro Aktie. Investoren zeigen großes Vertrauen in die Stärkung der Position des Unternehmens auf dem KI-Markt.

Derzeit stellen neben TeraWulf auch andere große Bitcoin-Miner wie Hut 8, HIVE Digital und MARA Holdings auf KI- und Hochleistungsrechentechnologien um. Die Aktien von TeraWulf sind seit Jahresbeginn um fast 120 Prozent gestiegen und haben damit den S&P 500-Index sowie viele Unternehmen des traditionellen Technologiesektors übertroffen.

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