Mann bedroht in Fargʻona Menschen mit Messer wegen Landstreit

Während der Landschaftsgestaltungsarbeiten auf einem Kinderfußballplatz kam es zu einem Streit über Land.
Es wurde bekannt, dass im Bezirk Quva der Region Fargʻona ein Bürger aufgrund eines Landstreits mit einem Messer drohte. Dies teilte die regionale Innenbehörde mit.
Es wird darauf hingewiesen, dass am 22. Mai dieses Jahres der Bürger A.A., wohnhaft im Viertel „Sultonobod“ im Bezirk Quva, mit seinen Nachbarn L.H. und H.A., die auf einem örtlichen Kinderfußballplatz Landschaftsgestaltungsarbeiten durchführten, über ein Grundstück in Streit geriet. Berichten zufolge behauptete der Bürger, er habe Anspruch auf 8 Meter des Gebiets, löste einen Konflikt aus und brachte ein Messer, das als Hieb- und Stichwaffe verwendet werden kann, an den öffentlichen Ort.
Nach einer Meldung durch Bürger trafen Präventionsinspektoren unverzüglich am Tatort ein und schlichteten den Streit. Das Messer, das der Bürger bei sich trug, wurde ordnungsgemäß beschlagnahmt. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.
Derzeit wurden gegen den Bürger A.A. in Bezug auf diesen Vorfall Unterlagen gemäß Artikel 183 (geringfügige Ruhestörung) und Artikel 185-2 (Tragen von Hieb- und Stichwaffen oder Gegenständen, die als solche verwendet werden können) des Gesetzes über die administrative Verantwortung erstellt und an das Gericht übermittelt.
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