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„Warum habe ich in den Spiegel geschaut und geweint, weil ich mich hässlich fand“ — Zuhra Soliyeva erinnert sich an ihre schwere Zeit

„Warum habe ich in den Spiegel geschaut und geweint, weil ich mich hässlich fand“ — Zuhra Soliyeva erinnert sich an ihre schwere Zeit

In einem ihrer Interviews äußerte sich die Schauspielerin Zuhra Soliyeva offen über die Anfänge ihrer kreativen Laufbahn und die emotionalen Schwierigkeiten, die sie durchlebte. Sie sagte, dass ihr Selbstvertrauen zu Beginn ihrer Karriere in der Kunstwelt sehr gering war.

Zuhra Soliyeva erinnerte daran, dass sie aus Samarkand stammt und in ihrer Familie behütet aufgewachsen ist. Laut der Schauspielerin waren das Leben in der Hauptstadt und der Beginn ihres künstlerischen Weges nicht einfach für sie.

„Ich hätte zurückgehen können. Ich bin ein verwöhntes Mädchen; zu Hause hat es mir an nichts gefehlt. Es gab Tage, an denen ich in den Spiegel schaute und weinte, weil ich mich fragte, warum ich so hässlich bin. Ich habe sogar überlegt, ob ich einfach zurückkehren sollte“, sagte die Schauspielerin.

Später gab es jedoch einen Wendepunkt in ihrem Leben. Zuhra Soliyeva erzählte, dass ihre Teilnahme am Projekt „Otalar so‘zi“ ihr große Motivation gab.

„Ich spielte die Szene, als der Regisseur mich bat zu weinen. Da sagten sie: ‚Da, das ist eine Schauspielerin!‘ In diesem Moment gewann ich zum ersten Mal Selbstvertrauen und dachte: ‚Also bin ich doch eine gute Schauspielerin‘“, erinnerte sich die Künstlerin.

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