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Atletico reagiert scharf auf Barcelona im Transfer-Wirbel um Julian Alvarez

Die Pressestelle von Atletico Madrid reagierte auf einzigartige Weise auf die Berichte über einen möglichen Transfer von Julian Alvarez zum FC Barcelona. Der Madrider Klub postete eine humorvolle Nachricht in den sozialen Medien und trollte die Katalanen.

Der Verein zeigte Lamine Yamal, Pedri und Raphinha im Atletico-Trikot und nutzte den von Insider Fabrizio Romano populär gemachten Satz „Here we go“. Der Beitrag behauptete, Atletico habe ein Angebot für diese Spieler an Barcelona gesendet. Das Angebot war bewusst ironisch: 4 Tickets für ein Bad-Bunny-Konzert, ein Jahresabo für ABC und eine Tüte Sonnenblumenkerne.

Doch nach diesem Scherz gab Atletico auch eine ernsthafte Erklärung ab. Die Madrilenen betonten, dass in den letzten Monaten Druck, Falschmeldungen, Respektlosigkeit und verschiedene Erfindungen gegen einen ihrer Spieler gerichtet waren. Der Verein kritisierte insbesondere die verschiedenen Anrufe und den Informationsdruck vor wichtigen Spielen.

In der Erklärung stellte Atletico klar, dass sie nicht auf diese Weise agieren und es nicht für richtig halten, künstlichen Druck auf Spieler auszuüben. Gleichzeitig stichelte der Klub offen gegen Barcelona mit scharfen Formulierungen wie „jemanden in der Schiedsrichterführung bezahlen“ oder „politische Hilfe nutzen, um Spieler zu registrieren“.

Die Transfergerüchte um Julian Alvarez haben in den letzten Tagen deutlich zugenommen. Es gab Berichte, dass Barcelona den argentinischen Stürmer verpflichten wolle. Dieser Vorstoß von Atletico zeigte jedoch, dass der Verein nicht die Absicht hat, seinen Spieler leichtfertig ziehen zu lassen und auch im Informationsraum nicht tatenlos bleiben wird.

Kurz gesagt: Vor dem Hintergrund der Gerüchte um den Transfer von Julian Alvarez gab Atletico eine humorvolle, aber sehr scharfe Antwort an Barcelona. Die Madrilenen begannen mit Trolling und endeten mit einer ernsten Erklärung. Die Rivalität auf dem Fußballplatz hat nun auch in den sozialen Medien die „rote Zone“ erreicht.

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