„Wenn das Geld stimmt, trete ich wieder an“: Machmud Muradow kommentiert seine Niederlage gegen Dolidse

„Wenn das Geld stimmt, trete ich wieder an“: Machmud Muradow kommentiert seine Niederlage gegen Dolidse

Der aus Usbekistan stammende berühmte MMA-Kämpfer und ehemalige UFC-Star Machmud Muradow hat sich nach seinem aufsehenerregenden Kampf in Georgien erstmals mit einer offenen und kompromisslosen Erklärung an seine Fans gewandt. Am 19. September trat er beim Turnier „HYPE Georgia“ in Tiflis nach Grappling-Regeln gegen den gefährlichen UFC-Kämpfer Roman Dolidse an und musste sich vorzeitig geschlagen geben. Nachdem diese unerwartete Niederlage in den sozialen Medien für hitzige Diskussionen gesorgt hatte, klärte Muradow die Situation unmittelbar nach seiner Rückkehr nach Prag auf.

Der Sportler betonte, dass er keine ernsthaften Verletzungen erlitten habe und sofort wieder mit dem Training beginne. Er verschwieg nicht, dass Grappling nicht seine Disziplin sei, er sich zum ersten Mal in seiner Karriere in dieser Sportart versuchte und der Hauptgrund für die Zusage das hohe finanzielle Honorar gewesen sei: „Ich möchte eines sagen: Ja, wir haben verloren. Aber ich bin kein Grappler. Es gab ein Angebot mit einem sehr guten Honorar gegen einen starken Gegner, und wir haben es angenommen. Wenn es wieder ein solches Angebot gibt, werde ich es wieder annehmen. Denn das ist Sport. Wenn sie so viel bezahlen, bin ich bereit, gegen jeden Gegner anzutreten.“.

Wie wirkt sich Muradows Wagnis in einer fremden Disziplin auf seinen Ruf im MMA aus, warum unterstützen ihn die Fans und wann findet der nächste echte Kampf unseres Landsmanns statt?

„Verletzungsfreie Rückkehr, hohes Honorar und erster Test“: 5 wichtige Punkte aus Muradows Erklärung

Die wichtigsten Fakten, die Machmud Muradow nach dem aufsehenerregenden Duell in Tiflis offenlegte:

  • Sichere Rückkehr nach Prag: Der Kämpfer erreichte nach dem Turnier in Tiflis die tschechische Hauptstadt und bestätigte, dass es ihm gut gehe und er keine Verletzungen davongetragen habe;

  • Tapferes Eingeständnis der Niederlage: Muradow suchte nicht nach Ausreden, sondern erkannte die Überlegenheit seines Gegners Roman Dolidse und seine eigene Niederlage offen an;

  • Debüt im Grappling: Machmud betonte, dass er zum ersten Mal in seiner Profikarriere nach reinen Grappling-Regeln (Bodenkampf basierend auf Würge- und Hebeltechniken) antrat;

  • Offenes Eingeständnis des finanziellen Faktors: Das sehr hohe Honorar, das dem Kämpfer für dieses Duell angeboten wurde, war der Hauptgrund für seine Teilnahme;

  • Bereitschaft für zukünftige Angebote: Sollten die Organisatoren erneut attraktive finanzielle Bedingungen bieten, erklärte sich Muradow offen dafür, in jeder Sportart und gegen jeden starken Gegner anzutreten.

HYPE Georgia: Das Duell zwischen Machmud Muradow und Roman Dolidse

Details zum Wettbewerb in Tiflis und die Profile der Kämpfer:

Kriterien und Indikatoren

Machmud Muradow (Usbekistan)

Roman Dolidse (Georgien)

Hauptsportart

Klassisches MMA, Kickboxen, Schlagtechnik

Grappling, Jiu-Jitsu (ADCC-Europameister)

Kampfformat

Reines Grappling (ohne Schläge, nur Kampf)

Reine Grappling-Regeln

Erfahrung im Kampf

Erster Grappling-Kampf der Karriere

Sieger vieler internationaler Ringerturniere

Turnier und Datum

HYPE Georgia, 19. September 2026

HYPE Georgia, 19. September 2026

Kampfergebnis

Vorzeitige Niederlage (Submission)

Vorzeitiger Sieg

Hauptziel und Faktor

Hohes Honorar und Test in einer neuen Disziplin

Sieg über einen namhaften Gegner in der Heimat

MMA- und Kampfsport-Expertise: Warum ist Muradows Entscheidung im Sportgeschäft üblich?

Fazit von Sportanalysten und Kampfsportexperten:

  • Stilistische Diskrepanz: Machmud Muradow ist von Natur aus ein brillanter „Striker“ (Kämpfer, der mit Tritten und Schlägen agiert); Roman Dolidse hingegen ist seit Beginn seiner Karriere internationaler Grappling-Champion. Daher waren die Chancen des Georgiers nach reinen Kampfregeln ohne Schläge von Anfang an deutlich höher;

  • Keine Auswirkungen auf den MMA-Rekord: Dieser Kampf fließt nicht in die offizielle MMA-Statistik ein. Da es sich lediglich um einen kommerziellen Grappling-Schaukampf handelte, erleidet Muradows Ranking keinen Schaden;

  • Berufliche Ehrlichkeit und Pragmatismus: Viele Kämpfer versuchen nach einer Niederlage, den Schiedsrichtern oder Fehlentscheidungen die Schuld zu geben, aber Machmuds ehrliche Antwort „Ich bin kein Grappler, das war ein Geschäft für Geld“ wurde von den Fans respektiert;

  • Kein Verletzungsrisiko: Der Kampf ohne Schläge ermöglichte es Muradow, ohne schwere Verletzungen davonzukommen, was seine schnelle Vorbereitung auf die nächsten Kämpfe in den großen MMA-Ligen garantiert.

Diese Erklärung von Machmud Muradow hat einmal mehr bewiesen, dass moderner Sport nicht nur für Titel existiert, sondern auch ein großes Geschäft und ein Feld ist, um sich in neuen Herausforderungen zu testen.

Finden Sie es richtig, dass MMA-Kämpfer für viel Geld in ihnen fremden Sportarten antreten? Wie bewerten Sie Machmud Muradows tapferes und offenes Eingeständnis nach der Niederlage ohne Ausreden? Hinterlassen Sie Ihre persönliche Meinung in den Kommentaren und teilen Sie diese für Fans des usbekischen Sports interessante Express-Nachricht mit all Ihren Freunden und MMA-Fans!

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