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KI-App in Japan erkennt, warum Babys weinen

KI-App in Japan erkennt, warum Babys weinen

In Japan wurde die auf künstlicher Intelligenz basierende App Awababy entwickelt. Sie hilft Eltern zu verstehen, warum ihr Baby weint.

Laut Angaben wurde die App auf Basis von etwa 150.000 Audioaufnahmen trainiert. Der Algorithmus analysiert Tonhöhe, Klangfarbe und Dauer des Schreis, um die Ursache zu ermitteln. Die App erkennt 11 verschiedene Zustände und Bedürfnisse, darunter Hunger, Müdigkeit, Unwohlsein, Einsamkeit, Temperaturänderungen, Bauchschmerzen und der Bedarf an Aufmerksamkeit.

Darüber hinaus können Nutzer Erfahrungen darüber austauschen, wie sie das Baby in verschiedenen Situationen beruhigt haben. Dies dient der Bildung einer gemeinsamen Empfehlungsdatenbank. Ab dem 20. April wird die Premium-Version der App für Familien mit Kindern unter zwei Jahren in der japanischen Stadt Misima kostenlos angeboten.

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