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Russland ermöglicht Beschwerden über Sperrung von VPN-Diensten

In Russland wird die Möglichkeit geschaffen, Beschwerden über VPN-Abschaltungen einzureichen

Auf dem russischen Portal „Staatsdienste“ wird in naher Zukunft eine neue Funktion für Nutzer eingeführt. Künftig können Bürger Beschwerden über unbegründete Benachrichtigungen des Systems zur Deaktivierung von VPN-Diensten einreichen.

Dies berichtet Ixbt.com.

Nach Angaben des Ministeriums für digitale Entwicklung wird dieses Instrument dazu beitragen, Fehler im Betrieb der Dienste schneller zu identifizieren und zu beheben. Viele lokale Plattformen beschränken den Zugang aus Sicherheitsgründen, wenn eine VPN-Verbindung erkannt wird.

Vertreter des Ministeriums empfehlen den Nutzern, sich an den Support der jeweiligen Dienste zu wenden, falls der Zugang auch dann blockiert wird, wenn kein VPN verwendet wird. Solche Einschränkungen wurden eingeführt, um Daten vor Cyberangriffen zu schützen.

Experten zufolge garantieren die meisten VPN-Dienste die Vertraulichkeit personenbezogener Daten nicht vollständig. Aus diesem Grund verstärken staatliche und kommerzielle Plattformen kontinuierlich ihre Sicherheitspolitik.

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