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„Mama, ich habe meine Mütze auf“: ISS-Kommandant erklärt unerwartete Botschaft im All

„Mama, ich habe meine Mütze auf“: ISS-Kommandant erklärt unerwartete Botschaft im All

Der Kommandant der Internationalen Raumstation (ISS), Sergey Kud-Sverchkov, erklärte, dass die Aufschrift „Mama, ich habe meine Mütze auf“, die während einer Live-Übertragung eines Weltraumausstiegs zu sehen war, eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt war. Ihm zufolge war der Zettel für ein privates Foto gedacht. Dies berichtet Ixbt.com berichtet.

Der Kosmonaut erklärte, er habe geplant, einige Fotos zu machen, bevor die Übertragung der Helmkameras begann. „Dieser kleine Zettel war eine völlig unerwartete Improvisation. Ich hätte nie gedacht, dass er in der offiziellen Übertragung zu sehen sein würde“, betonte Kud-Sverchkov.

Dieser Satz ist vielen aus der Kindheit bekannt und drückt die Fürsorge der Eltern, insbesondere der Mütter, für ihre Kinder aus. Laut dem Kosmonauten ist die ständige Aufforderung, eine Mütze zu tragen, ein Beispiel für Fürsorge, die wir oft als selbstverständlich ansehen, hinter der sich aber große Liebe verbirgt.

„Dieser Satz auf dem Papier ist ein symbolisches Zeichen dafür, dass wir die Fürsorge unserer Mütter immer schätzen und im Gedächtnis behalten sollten, egal wie weit wir weg sind oder wie gefährlich unsere Arbeit ist“, fügte er hinzu. Zur Erinnerung: Der Weltraumausstieg dauerte 6 Stunden und 6 Minuten, und die Crew hat alle geplanten Aufgaben erfolgreich abgeschlossen.

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