JerryRigEverything testet das ungewöhnliche Ikko MindOne Pro Smartphone

JerryRigEverything testet das ungewöhnliche Ikko MindOne Pro Smartphone

Der bekannte YouTube-Creator Zack Nelson hat in seiner Sendung JerryRigEverything das kompakte Ikko MindOne Pro Smartphone mit seinem einzigartigen Design einem Härtetest unterzogen und dessen Innenleben vollständig zerlegt. Das Gerät erregte mit seinem quadratischen Gehäuse, dem speziellen Saphirglas und der um 180 Grad drehbaren Kamera, die sowohl als Haupt- als auch als Selfie-Kamera fungiert, die Aufmerksamkeit der Tech-Welt. Dies berichtet Ixbt.com. berichtet. Laut

Laut ixbt.com ist das Modell Ikko MindOne Pro mit einem kleinen 4-Zoll-AMOLED-Display mit 90 Hz Bildwiederholrate und Full HD-Auflösung ausgestattet. Als Herzstück dient ein MediaTek MT8781 Prozessor, ergänzt durch 8 GB RAM und 256 GB internen eMMC 5.1 Speicher. Der einzigartige Formfaktor und die ungewöhnlichen Lösungen unterscheiden sich grundlegend von den üblichen Flaggschiffen auf dem Markt.

Härtetests und die Geheimnisse des Saphirglases

Einer der interessantesten Teile des Testprozesses war die Überprüfung der Widerstandsfähigkeit des Saphir-Schutzglases. Bei einem Test nach der Mohs-Skala traten auf dem Display erst bei Stufe acht deutliche Kratzer auf, was deutlich über den Werten von gehärtetem Glas bei Standard-Smartphones liegt. Der Bildschirm überstand zudem die Einwirkung einer offenen Flamme ohne sichtbare Schäden.

Das Smartphone-Gehäuse ist recht solide verarbeitet; beim Biegetest von Hand verformte sich die Konstruktion nicht. Eine der vom Hersteller gewählten Hauptlösungen – der rotierende Kameramechanismus – erwies sich jedoch als Schwachstelle des Geräts. Es stellte sich heraus, dass er leicht abbrechen kann, da er statt mit einem stabilen Scharnier nur mit kleinen Stiften befestigt ist.

Kompromisse für die Kompaktheit

Der Zerlegungsprozess enthüllte eine Reihe technischer Kompromisse, die für das kompakte Gehäuse eingegangen wurden. So ist im Smartphone ein Akku mit einer Kapazität von nur 2200 mAh verbaut, dessen Kühlung über eine graphothermische Schicht erfolgt. Der Schutz gegen Wasser und Staub geht nicht über den IP54-Standard hinaus.

Der Blogger testete auch die beworbene Funktion für „kostenloses globales Internet“. Es stellte sich heraus, dass es sich dabei nicht um ein echtes freies Netzwerk handelt, sondern um einen speziellen KI-Dienst, der über die Infrastruktur des Herstellers läuft. Der Chatbot reagierte relativ langsam und konnte keine Bilder analysieren. Für den normalen Datenaustausch ist eine virtuelle SIM-Karte vorgesehen, zudem kann eine physische SIM-Karte verwendet werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Ikko MindOne Pro durch sein einzigartiges Aussehen und das Saphirglas Interesse weckt, aber der kleine Akku, der durchschnittliche Schutz und der zerbrechliche Kameramechanismus sind seine größten Nachteile.

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