„Sie vertrauen einander nicht“: Experte enthüllt das Geheimnis hinter Witkoffs und Kushners gemeinsamem Besuch im Kreml

„Sie vertrauen einander nicht“: Experte enthüllt das Geheimnis hinter Witkoffs und Kushners gemeinsamem Besuch im Kreml

US-Präsident Donald Trumps Die gemeinsamen, aufsehenerregenden Besuche der Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Moskau und Kiew haben unter internationalen politischen Beobachtern für ernste Zweifel und hitzige Debatten gesorgt. Dass dieses Duo, das am 5. September im Kreml ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin abhielt und sich umgehend über den Flughafen Wnukowo in Richtung der ukrainischen Hauptstadt begab, stets gemeinsam auftritt, ist kein bloßer diplomatischer Zufall. Der bekannte Politikwissenschaftler Marat Baschirow stellte eine überraschende und sensationelle These auf: Er betonte, dass Witkoff und Kushner in Wirklichkeit zwei gigantische Machtzentren repräsentieren, die einander absolut nicht vertrauen, und dass Trump in diesem geopolitischen Spiel lediglich eine Fassade (ein Deckmantel) sei.

Zwei Pole ohne Vertrauen: „Alte Elite“ und israelische Interessen

Politikwissenschaftler Marat Baschirow lenkte auf seinem Telegram-Kanal besondere Aufmerksamkeit darauf, warum die Sondergesandten immer im Doppelpack reisen:

  • Kontrolle konkurrierender Kräfte: „Dass Kushner und Witkoff immer zu zweit fliegen, deutet darauf hin, dass sie zwei mächtige Kräfte repräsentieren, die einander bei der Suche nach Frieden in der Ukraine absolut nicht vertrauen“, schreibt der Experte;

  • Witkoff — Vertreter der traditionellen US-Elite: Der Analyse zufolge vertritt der Immobilienmagnat und Milliardär Steve Witkoff die Interessen der klassischen, konservativen politischen und finanziellen Eliten Amerikas;

  • Kushner — Israelische Wirtschaft und Lobby: Trumps Schwiegersohn Jared Kushner agiert als eine Person, die die Interessen der israelischen politischen Führung sowie der mächtigsten jüdischen Geschäftskreise in den USA vertritt;

  • „Trump ist nur eine Maske“: Baschirows Meinung nach wirken beide zwar offiziell im Namen Trumps, doch der Prozess sei in Wahrheit viel tiefgreifender, und Trump sei zu einer Figur geworden, die lediglich den Vordergrund abdeckt.

Warum wurde General Kellogg aussortiert? Der Vorhang hinter den Verhandlungen

Zwischen den früheren Phasen des diplomatischen Prozesses und der heutigen Zusammensetzung gab es gravierende Veränderungen:

  • Witkoff, der anfangs allein war: Berichten zufolge war ursprünglich vorgesehen, dass Steve Witkoff diese Verhandlungen allein führen sollte;

  • Kelloggs abrupte Entfernung: Baschirow merkt an, dass eine dritte wichtige Person am Prozess beteiligt war — der bekannte pensionierte General Keith Kellogg: „Kellogg war auch dabei, aber er wurde vom Wagen geworfen, damit er nicht im Weg steht“;

  • Strategie der gegenseitigen Kontrolle: Es wird vermutet, dass Kushners vollständige Einbindung in den Prozess dazu diente, Witkoff an einseitigen Entscheidungen zu hindern und die Kompromissbedingungen beider mächtiger Lobbygruppen streng zu kontrollieren.

Vom Kreml nach Wnukowo: Der geheime Plan wird in Kiew getestet

Die Verhandlungen in Moskau sind abgeschlossen, und der zweite und schwierigste Teil der Mission beginnt:

  • Offizielles Schweigen im Kreml: Am 5. September empfing Wladimir Putin die amerikanischen Gesandten im Kreml. Abgesehen von diplomatischer Höflichkeit und Putins Versprechen, die Sicherheit der Friedensvermittler zu gewährleisten, bleibt der wahre Kern des Treffens offiziell geheim;

  • Flug nach Kiew über Wnukowo: Nach Abschluss der Verhandlungen verließ die Autokolonne der Gesandten den Kreml und fuhr direkt zum Flughafen Wnukowo. Ihr nächstes Ziel ist die ukrainische Hauptstadt Kiew;

  • Plan mit unbekannten Details: Donald Trump hatte erklärt, dass seine Gesandten eine wichtige Initiative zur Beendigung des Krieges nach Moskau brächten, jedoch keine konkreten Bedingungen des Plans offengelegt. Nun wird erwartet, dass dieser geheime Plan Wolodymyr Selenskyj in Kiew präsentiert wird.

Glauben Sie, dass Steve Witkoff und Jared Kushner wirklich Vertreter zweier konkurrierender Machtzentren sind, oder sind sie ein geschlossenes Team, das Trumps einziges Ziel verfolgt? Welche Bedingungen könnten Trumps Gesandte in Kiew stellen, und können sie Selenskyj von dem mit Putin vereinbarten Plan überzeugen? Hinterlassen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren!

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