Russland verschärft Forderungen zur Ukraine drastisch — Details der Kreml-Gespräche

Russland verschärft Forderungen zur Ukraine drastisch — Details der Kreml-Gespräche

„Putin wird nur zu seinen eigenen Bedingungen aufhören“: Russland hat seine Forderungen zur Ukraine drastisch verschärft — Bloomberg enthüllt Details der Kreml-Gespräche: Enttäuschung über Witkoff und Kushner sowie „Null“-Ergebnisse.

US-Präsident Donald Trumps Das erwartete diplomatische „Wunder“ nach dem aufsehenerregenden Besuch der Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Moskau blieb aus. Wie die einflussreiche Agentur Bloomberg unter Berufung auf hochrangige Quellen aus dem Umfeld der russischen Regierung berichtet, hat der Kreml seine Forderungen zur Ukraine weiter verschärft und seine Position verhärtet. Moskau ist überzeugt, auf dem Schlachtfeld die volle militärische Überlegenheit zu besitzen, weshalb Wladimir Putin bereit ist, den Krieg nur zu seinen eigenen Bedingungen zu beenden. Weder in Moskau noch in Kiew gibt es noch ernsthafte Hoffnungen auf die von Trumps Gesandten eingebrachten Initiativen.

Die harte Haltung des Kremls: Militärische Überlegenheit und verschärfte Forderungen

Die Einstellung der russischen Führung zu den Verhandlungen hängt direkt mit der Lage auf dem Schlachtfeld zusammen:

  • Der Faktor der Frontüberlegenheit: Quellen aus dem Umfeld russischer Beamter betonen, dass im Kreml die feste Überzeugung herrscht, die russische Armee habe die strategische Oberhand, weshalb Moskaus Bedingungen eher härter als weicher werden;

  • „Nur zu Putins Bedingungen“: Der russische Präsident Wladimir Putin ist bereit, den Krieg zu beenden, doch dies kann nur geschehen, wenn alle Forderungen Moskaus vollständig erfüllt werden;

  • „Extrem niedrige“ Erwartungen an die Gesandten: Die Hoffnungen auf den Besuch von Witkoff und Kushner wurden in der russischen Regierung als „extrem niedrig“ eingestuft. Da frühere Reisen amerikanischer Unterhändler keine Ergebnisse brachten, sieht Moskau keinen Grund zu der Annahme, dass die USA diesmal ein für den Kreml akzeptables Angebot mitgebracht haben.

Enttäuschung in Kiew und abgelehnte alte Ideen zum Donbass

Die Lage in der ukrainischen Hauptstadt zeigt ebenfalls, dass ein Kompromiss in weiter Ferne liegt:

  • Kein Durchbruch in Sicht: Bloomberg-Quellen in Kiew haben ebenfalls offen erklärt, dass es unlogisch sei, von dem Besuch der Trump-Gesandten ernsthafte Fortschritte oder eine politische Wende zu erwarten;

  • Alte und abgelehnte Vorschläge: Berichten zufolge könnten die amerikanischen Unterhändler alte, bereits diskutierte Ideen vorbringen — darunter den Vorschlag zur Schaffung einer speziellen freien Wirtschaftszone im Donbass (eine Idee, die die russische Seite bereits entschieden abgelehnt hat);

  • Fazit von Reuters: Zuvor berichtete auch die einflussreiche Agentur Reuters in einem Artikel über die Ergebnisse der vertraulichen Treffen im Kreml, dass „keinerlei Anzeichen für einen Kompromiss oder einen politischen Durchbruch“ zwischen den Parteien erkennbar seien.

Geheime Dokumente und eine diplomatische Sackgasse

Der von den USA vermittelte Prozess findet derzeit vollständig hinter verschlossenen Türen statt:

  • Konkrete Vorschläge bleiben geheim: Derzeit gibt keine der an den Verhandlungen beteiligten Parteien preis, welche Initiativen die amerikanischen Gesandten genau nach Moskau gebracht haben oder was sie Kiew nun präsentieren werden;

  • Trumps Plan unter Druck: Die Kluft zwischen einem Moskau, das seine militärische Position als gefestigt ansieht, und einem Kiew, das versucht, seine territoriale Integrität zu wahren, bringt den Plan des Trump-Teams für einen „schnellen Frieden“ in ernsthafte Gefahr.

Glauben Sie, dass Russlands militärische Überlegenheit die USA und die Ukraine dazu zwingen wird, alle Bedingungen Putins zu akzeptieren, oder werden solche harten Forderungen die Friedensverhandlungen komplett zerstören? Welche Ergebnisse erwarten Sie vom Besuch der Gesandten in Kiew? Hinterlassen Sie Ihre Meinung in den Kommentaren!

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