Geksogen-Ingenieure luden eine Smartwatch mit Hamstern auf

In der Welt der modernen Technologie erleben wir häufig verschiedene seltsame und ungewöhnliche Experimente. Laut ixbt.com beschloss eine Gruppe unbekannter Enthusiasten, die Leistung mobiler Gadgets mit der physischen Kraft von Lebewesen zu vergleichen. Im Rahmen des Experiments bauten sie einen einzigartigen "lebenden Generator", der aus fünf Hamstern bestand, und schlossen ihn an eine Honor Watch 6 an. Das Hauptziel dieses bizarren Experiments war es, die Reverse-Charging-Fähigkeit moderner Smartphones nicht nur in Zahlen, sondern visuell durch ein "Pferdestärken"-Analogon zu demonstrieren. Dies berichtet Ixbt.com berichtet .
Zur Durchführung des Experiments wurden fünf Laufräder mit einem Durchmesser von 30 Zentimetern zusammengebaut. Jedes Rad war über einen Riemenantrieb mit einem Motor-Getriebe verbunden, das als Generator fungierte. Die Ingenieure erklärten, dass das System mit speziellen Gleichrichterdioden zur Korrektur der Stromrichtung und einem Superkondensator zur Glättung von Vibrationen ausgestattet war. Anschließend stabilisierte ein DC-DC-Wandler die Spannung auf 5 Volt und leitete sie zum Laden der Uhr über einen USB-Anschluss weiter.
Experimenteller Prozess und technische Herausforderungen
Der Projektkoordinator, Ingenieur Dmitry Sulatskov, merkte an, dass Hamster sich nicht in einem gleichmäßigen Tempo bewegen: Sie beschleunigen, verlangsamen oder halten ganz an. Da sich die fünf Räder unabhängig voneinander drehten, schwankte die Eingangsspannung ständig. Dennoch gelang es den Ingenieuren, den Strom zu stabilisieren und elektrische Energie zu speichern.Das Experiment dauerte 10 Minuten. Als Ergebnis erreichte ein vollständig entladenes Vergleichsobjekt – eine Uhr, die an die kabelgebundene Reverse-Charging-Funktion eines Honor Turbo Smartphones angeschlossen war – 15 Prozent Ladung. Gleichzeitig zeigte die zweite Uhr, die an den durch Hamsterbewegung betriebenen Generator angeschlossen war, nur 1 Prozent Ladung an.
Ergebnisse und Schlussfolgerungen
Basierend auf den berechneten Zahlen zeigt sich, dass fünf Hamster die Uhr deutlich langsamer aufluden als das Smartphone. Die Autoren des Experiments stellten fest, dass ein durchschnittlicher Hamster etwa 75-mal langsamer arbeitet als ein Smartphone. Sie schätzten die durchschnittliche Leistung eines einzelnen Nagers auf etwa 0,02 Watt.Natürlich interessiert sich die Mehrheit für die Sicherheit der Lebewesen. Berichten zufolge kamen bei dem Experiment keine Tiere zu Schaden, und die Hamster führten alle Aktionen freiwillig aus. Dieses interessante Experiment demonstrierte einmal mehr die technische Kreativität und die ungewöhnlichen Ansätze, die beim Vergleich von Technologien existieren.

















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