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Betreiber T2 baut Glasfasernetze mit Geschwindigkeiten von mehreren Gbit/s in Moskau

Betreiber T2 baut Glasfasernetze mit Geschwindigkeiten von mehreren Gbit/s in Moskau

Der Mobilfunkbetreiber T2 (ehemals Tele2) hat seine Strategie für die Inbetriebnahme von Basisstationen in der Hauptstadtregion geändert. Die Nutzung von Glasfaserleitungen (LWL) ermöglicht eine verbesserte Verbindungsqualität, eine höhere Netzwerkkapazität und eine stabile Dienstleistung für Millionen von Abonnenten. Dies berichtet Ixbt.com berichtet .

Das Projekt begann im März dieses Jahres mit der Auswahl geeigneter Gebiete. Derzeit laufen Arbeiten an fast 400 Standorten in Moskau und Umgebung. Bau- und Planungsarbeiten sind für die Sommermonate geplant, die ersten kommerziellen Standorte sollen im August 2026 in Betrieb gehen.

Der Betreiber erklärt, dass die Glasfasertechnologie Datenübertragungsraten von mehreren Gbit/s ermöglicht und Reserven für das Verkehrswachstum der kommenden Jahre schafft. LWL garantieren zudem minimale Latenzzeiten und eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen Witterungseinflüsse und Spannungsschwankungen.

Im Jahr 2027 plant T2, dieses Projekt auszuweiten und Basisstationen vorrangig auf Basis von Glasfaserleitungen in Betrieb zu nehmen. Laut dem technischen Direktor des Unternehmens, Andrey Makhankov, ist der Bau von Richtfunkstrecken unter den aktuellen Bedingungen teuer und leistungsschwach, weshalb der Übergang zum eigenen Glasfasernetz ein wichtiger Optimierungsfaktor ist.

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