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Zwei Präsidenten besichtigen modernes Zentrum in Buchara

Zwei Präsidenten besichtigen modernes Zentrum in Buchara (Foto)

Der Präsident der Republik Usbekistan, Shavkat Mirziyoyev, und der Präsident der Republik Kasachstan, Kassym-Jomart Tokajew, haben sich eingehend mit der Arbeit des Situationszentrums bei der Verwaltung der Region Buchara vertraut gemacht.

Im Land wird schrittweise ein neues Modell der lokalen staatlichen Verwaltung eingeführt, das darauf abzielt, die Exekutivorgane in den Regionen in einem einheitlichen System an einem zentralen Punkt zu bündeln. Dieser moderne Ansatz dient dazu, die Koordination zwischen den Behörden zu stärken, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und die Probleme der Bevölkerung effektiver zu lösen.

Dieses intelligente Steuerungszentrum im neuen Verwaltungszentrum von Buchara fungiert als modernes „Gehirn“ der Regionalverwaltung. In der ersten Phase wurden hier die Verwaltungen der Region und der Stadt, die Staatsanwaltschaft, die inneren Sicherheitsorgane sowie andere zuständige Strukturen zusammengeführt.

Im Zentrum werden Daten zu allen Bereichen wie sozioökonomische Entwicklung, Investitionsprojekte, Kommunal- und Transportinfrastruktur, öffentliche Sicherheit sowie Bürgeranfragen in Echtzeit gesammelt, verarbeitet und analysiert.

Den hochrangigen Gästen wurden an praktischen Beispielen die Möglichkeiten des Zentrums demonstriert, die Situation in den Regionen umfassend zu überwachen, Problemstellen frühzeitig zu identifizieren, die Effizienz der Umsetzung zu bewerten und die Erfüllung von Aufgaben streng zu kontrollieren.

Anschließend besichtigten die Staatschefs die modernen Bedingungen, die für die Mitarbeiter der Verwaltung geschaffen wurden. Das neue Gebäude ist mit einer vollständig digitalisierten Arbeitsumgebung, modernen Büros und Konferenzsälen ausgestattet, wodurch alle Voraussetzungen für eine effiziente Tätigkeit der staatlichen Behörden geschaffen wurden.

Während des Besuchs wurden dem kasachischen Präsidenten Kopien einzigartiger Archivmaterialien überreicht. Darunter befinden sich Dokumente, Zeichnungen und Fotografien aus den Jahren 1920–1950 zu den Mausoleen von Khoja Ahmed Yasawi in Turkistan und Robiya Sultanbegim, der Tochter von Mirzo Ulugbek.

Als Symbol der historischen Nähe und Brüderlichkeit zwischen den beiden Völkern wurden Kopien dieser Archivmaterialien an die kasachische Seite verschenkt.

Es wurde hervorgehoben, dass die meisten dieser Dokumente bisher nicht wissenschaftlich erschlossen wurden und von großer Bedeutung für die Erforschung des historischen Erbes Zentralasiens sind. Einzigartige architektonische Denkmäler wie Ahmed Yasawi und Robiya Sultanbegim nehmen einen besonderen Platz im gemeinsamen kulturellen Erbe der Region ein.

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