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Annäherung zwischen Peking und Teheran besorgniserregend

Annäherung zwischen Peking und Teheran besorgniserregend

US-Geheimdienste vermuten, dass chinesische Beamte planen, den Iran finanziell zu unterstützen und notwendige Ersatzteile für Raketen zu liefern. Der Fernsehsender CNN berichtet unter Berufung auf seine Quellen, dass Peking in dieser Angelegenheit äußerst vorsichtig agiert. Experten sind der Meinung, dass China ein Interesse am Ende des Krieges in der Region hat, da Instabilität eine ernsthafte Bedrohung für die Energieversorgung des Landes darstellt.

Andererseits betont die Zeitung The Washington Post, dass China dem Iran derzeit keine direkte militärische Hilfe leistet. Dennoch laufen die Verhandlungen zwischen den Parteien weiter. Insbesondere versucht China laut der Nachrichtenagentur Reuters, eine Vereinbarung mit Teheran zu treffen, um die sichere Durchfahrt seiner Öltanker und Flüssiggastanker durch die Straße von Hormus zu gewährleisten. Peking wickelt etwa 45 Prozent seiner Ölimporte über diese Route ab.

Die Lage wird komplizierter, da zuvor Berichte kursierten, wonach Russland dem Iran ebenfalls vertrauliche Informationen über US-Militäreinrichtungen im Nahen Osten, einschließlich Flugzeugen und Schiffen, übermittelt haben soll. Bisher sind das genaue Ausmaß der russischen Hilfe und deren Folgen noch nicht vollständig geklärt. Die internationale Gemeinschaft beobachtet aufmerksam, wie die Annäherung zwischen diesen drei Ländern das Kräfteverhältnis in der Region verändern wird.

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