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USA-Iran-Verhandlungen begonnen: Teheran enthüllt „rote Linien“

USA-Iran-Verhandlungen begonnen: Teheran enthüllt „rote Linien“

Vor dem Hintergrund der komplexen politischen Lage im Nahen Osten wurde die erste Phase indirekter Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran durchgeführt. Dies berichtete die Nachrichtenagentur Associated Press.

Quellen zufolge kommunizierten die Parteien nicht direkt, sondern über einen Vermittler. Insbesondere die pakistanische Seite unter der Leitung von Shahbaz Sharif vermittelte. Die iranischen und US-Delegationen hielten separate Treffen mit ihm ab. Derzeit wird berichtet, dass keine direkten Verhandlungen zwischen den beiden Staaten geplant sind.

Gleichzeitig teilte IRIB mit, dass Teheran über die Vermittlerseite eine Liste seiner strikten „roten Linien“ für die Verhandlungen mit den USA vorgelegt hat.

Diese umfasst die folgenden Hauptforderungen:

- Anerkennung der vollständigen souveränen Kontrolle des Irans über die Straße von Hormus;

- Zahlung von Entschädigungen für die Folgen des Krieges;

- Freigabe der im Ausland eingefrorenen Vermögenswerte des Iran;

- Gewährleistung eines umfassenden und langfristigen Friedens in der Region.

Wie berichtet, betrachtet der Iran diese Bedingungen als wesentlich und obligatorisch für ein endgültiges Abkommen. Analysten zufolge könnten diese Forderungen den Verhandlungsprozess erschweren, drücken jedoch klar die Position Teherans aus.

Bisher hat die US-Seite keine offizielle Stellungnahme zu diesen Bedingungen abgegeben. Gleichzeitig könnte die Fortsetzung der Verhandlungen von großer Bedeutung für die Stabilität und Sicherheit in der Region sein.

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