Wie landete ein Picasso-Gemälde im Haus von Drogenhändlern?

Wie landete ein Picasso-Gemälde im Haus von Drogenhändlern?

Bei einer Durchsuchung im Rahmen eines Drogenhandelsfalls in Frankreich wurde ein verschollenes Gemälde des weltberühmten Künstlers Pablo Picasso gefunden. Der Vorfall ereignete sich in Champagne-sur-Marne, am südöstlichen Rand von Paris.

Das Werk von Picasso war aus einem Kunstlager in Paris gestohlen worden. Das Gemälde gehörte ursprünglich einer Sammlerin aus Singapur. Einer der Verdächtigen des Diebstahls hatte als Wachmann in diesem Lager gearbeitet.

Der offizielle Name dieses Gemäldes wurde noch nicht bekannt gegeben, es wurde jedoch von Experten bestätigt.

Wie die Zeitung Le Parisien berichtet, beschlagnahmte die Polizei neben dem Gemälde von Pablo Picasso auch Drogen, teure Kleidung und mehrere tausend Euro in bar aus dem Haus.

Picassos Werke sind seit vielen Jahren ein „Lieblingsziel“ von Dieben. Diese Situation zeigt erneut, dass die Sicherheit von Kunstwerken unzureichend ist und der Handel auf dem Schwarzmarkt andauert.

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