Bauern in Japan erstaunen alle mit Kunstwerken in Reisfeldern

Japanische Bauern kreieren großflächige Bilder in Reisfeldern, indem sie Reissorten in verschiedenen Farben verwenden. Diese Kunstform ist als „Tambo-Art“ bekannt.
Zuerst erstellen die Bauern den Entwurf des Bildes. Dann wird die zu jeder Farbe passende Reissorte an der festgelegten Stelle gepflanzt. Wenn die Keimlinge wachsen, wird ein vollständiges Bild oder eine breite Komposition auf dem Feld sichtbar.
Diese Initiative wurde in den 1990er Jahren im Dorf Inakadate ins Leben gerufen, um den lokalen Tourismus zu fördern. Die Idee stieß auf großes Interesse und verbreitete sich später in anderen Regionen Japans.
Heutzutage entstehen solche Kunstwerke auch in Südkorea und China. Die Bilder in den Reisfeldern entfalten sich besonders dann vollständig, wenn man sie von oben betrachtet.


















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