Fulham bereit für Rekordangebot bei Gonzalo-Garcia-Transfer

Der englische Klub Fulham hat seine Bereitschaft erklärt, eine Summe zu zahlen, die über den Forderungen von Real Madrid liegt, um sich die Dienste des Stürmers Gonzalo Garcia zu sichern. Dem von AS verbreiteten Bericht zufolge erzielt das Londoner Team ernsthafte Fortschritte in den Verhandlungen über den Transfer des vielversprechenden Spielers, allerdings verhindern unterschiedliche Ansätze eine Einigung zwischen den Parteien. Dies berichtet Goal.com berichtet .
Es wurde bekannt, dass Fulhams Führung bereit ist, eine riesige Summe von bis zu 60 Millionen Euro auszugeben, um die vollständigen Rechte des 22-jährigen Spielers zu erwerben. Der englische Klub schätzt das Potenzial des Spielers sehr und fordert, sein alleiniger Eigentümer zu werden, um künftige Probleme bei der Neugestaltung des Angriffsspiels zu vermeiden. Dieser Transfer steht jedoch im Widerspruch zur Politik des spanischen Giganten und dessen künftigen finanziellen Interessen.
Madrids Position und Transferbedingungen
Obwohl Reals Führung aus finanzieller Sicht einen sehr guten Gewinn erzielen könnte, möchte sie sich nicht vollständig von dem jungen Torschützen trennen. Dem Vorbild der Strategie beim Nico-Paz-Transfer folgend, plant der Klub, nur einen Teil der Spielerrechte zu verkaufen und sich das Recht auf eine Beteiligung an zukünftigen potenziellen Transfers zu sichern. Auch wenn Madrid aufgrund der Dichte im Sturm zu strategischen Verkäufen greift, wollen sie eines der glänzendsten Eigengewächse ihrer Akademie nicht komplett ziehen lassen.Gonzalo Garcias aktueller Vertrag bei Real Madrid läuft bis Juni 2030, was dem Klub ausreichend Hebelwirkung in den Verhandlungen verleiht. Der Spieler war bestrebt, sich in den Vorbereitungscampings zu beweisen, und traf in einem Freundschaftsspiel gegen Leganes. Während er für Real Madrid Castilla in 73 Einsätzen 30 Tore erzielte, traf er in den Gesamteinsätzen für die erste Mannschaft des Vereins 13 Mal ins gegnerische Tor.
Fulhams Plan und der Arbeloa-Faktor
Die Entschlossenheit des englischen Klubs wird durch den ehemaligen Trainer Alvaro Arbeloa angetrieben. Der Fachmann, der Garcia zuvor bei Castilla trainierte, möchte die Offensive genau um diesen Spieler herum aufbauen und ihn in England zu einem Führungsspieler machen. Daher zielen Fulhams Verantwortliche nicht nur darauf ab, 30 Millionen Euro für 50 Prozent der Rechte zu zahlen, sondern die volle Kontrolle zu erlangen.Derzeit beläuft sich die Hauptdifferenz zwischen den beiden Vereinen auf die Vertragsstruktur und das prozentuale Eigentumsverhältnis. Real Madrid hat nicht die Absicht, von der Politik abzuweichen, die bei Akademie-Absolventen in den letzten Transferfenstern erfolgreich angewandt wurde. Sollten sich die Parteien nicht einigen, muss Fulham alternative Optionen prüfen oder das Angebot weiter verbessern.

















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