Passagier, der im Flugzeug randalierte, wurde mit Klebeband am Sitz fixiert

Passagier, der im Flugzeug randalierte, wurde mit Klebeband am Sitz fixiert

Auf einem Flug von Dallas nach Newark in den USA American Airlines verursachte ein Passagier einen Aufruhr, beleidigte einen Flugbegleiter und griff andere Passagiere an. Daraufhin hielten ihn mehrere Passagiere fest und fesselten ihn mit Klebeband und Plastikbindern an seinen Sitz. Dies berichtete die Zeitung „Bild“.

Berichten zufolge verhielt sich der Mann wie eine betrunkene Person. Er schrie im Flugzeug, sprach über Jesus Christus und die Hölle und begann, den Flugbegleiter zu beleidigen.

Später eskalierte die Situation weiter. Der Passagier schlug seinen Sitznachbarn und stieß eine Frau weg, die versuchte, den Konflikt zu schlichten.

Danach gelang es mehreren Passagieren gemeinsam, ihn zu überwältigen. Sie fesselten den Mann mit Klebeband und Plastikbindern so an seinen Sitz, dass er sich nicht mehr bewegen konnte.

Aufgrund des Vorfalls änderte das Flugzeug seine Route und landete notfallmäßig in Baltimore. Dort nahm die Polizei den randalierenden Passagier fest. Anschließend setzte das Flugzeug seinen Flug nach Newark fort.

American Airlines bestätigte ebenfalls, dass das Flugzeug wegen des randalierenden Passagiers notlanden musste. Das Unternehmen erklärte, dass Gewalt und aggressives Verhalten an Bord nicht toleriert werden. Derzeit wird gegen die Person wegen Körperverletzung und Störung der öffentlichen Ordnung ermittelt.

Ein ähnlicher Vorfall ereignete sich erst gestern in Kasachstan. Ein Passagier auf dem Flug Almaty—Aktau wurde aus dem Flugzeug entfernt, nachdem er angedeutet hatte, dass sich Sprengstoff in seinem Gepäck befinde.

Bei den Untersuchungen wurden keine verbotenen Gegenstände in seinem Gepäck gefunden. Dennoch wurde ein Verfahren wegen geringfügiger Ruhestörung gegen den Bürger eingeleitet.

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