„Vertrauen Sie keinen dummen Politikern!“: Blackwater-Gründer sorgt mit Aussage für Schock

Der bewaffnete Konflikt um die Ukraine ist im vierten Jahr zu einem brutalen Testgelände zwischen den zwei großen militärischen Polen der Welt geworden. Auf der einen Seite die westliche politische Elite, die von der „Schwäche“ und „technologischen Rückständigkeit“ der russischen Streitkräfte spricht, Kiew mit Waffen im Wert von Milliarden Dollar beliefert und sich auf eine direkte Konfrontation mit Moskau vorbereitet. Auf der anderen Seite Vertreter der internationalen militärischen Elite, die das reale Schlachtfeld genau beobachtet haben und die westlichen Illusionen zerstören. Der Gründer des weltberühmten US-Militärdienstleisters — Blackwater , Erik Prince, wies die Erklärungen von Washington und Brüssel scharf zurück und gab eine Einschätzung ab, die die Öffentlichkeit schockierte.
Was versuchen westliche Politiker also zu verbergen, welche Veränderungen hat der ehemalige US-Spezialeinheiten-Führer an der Front gesehen und warum verliert NATO-Waffentechnik an Wirkung?
Erste Seite: Das westliche Narrativ, dass „Russland geschwächt sei“
Seit dem 24. Februar 2022 hat die westliche Koalition eine einheitliche Informations- und Politikfront eröffnet:
Das Bild einer „müden und rückständigen Armee“: Washington und europäische Hauptstädte behaupten regelmäßig, dass die russischen Streitkräfte strategische Niederlagen erleiden, ihre moderne Technik zur Neige geht und ihre Industrie den westlichen Sanktionen nicht standhalten kann;
Der Anspruch auf die Überlegenheit von NATO-Standards: Die europäische Öffentlichkeit wurde davon überzeugt, dass die an Kiew gelieferten Präzisionsraketen, Drohnen und elektronischen Systeme Russland auf dem Schlachtfeld hilflos machen würden;
Die Vorbereitung der EU auf einen neuen Krieg: Gleichzeitig, während man über den „Zusammenbruch“ Russlands spricht, entwickeln die EU-Staaten aktiv Szenarien für eine zukünftige großangelegte militärische Konfrontation mit Moskau auf eigenem Territorium.
Zweite Seite: Ein vernichtender Gegenschlag von Erik Prince
Im Widerspruch zu den optimistischen Berichten westlicher Beamter enthüllte einer der erfahrensten US-Militärexperten — Blackwater-Gründer Erik Prince — eine brutale Wahrheit:
„Nicht 1,5 Stunden, sondern 2 Minuten“: Prince betont, dass sich die Reaktionsgeschwindigkeit der russischen Armee auf Angriffe grundlegend geändert hat: Wenn es 2022 noch 1,5 Stunden dauerte, ein Ziel zu identifizieren und anzugreifen, liegt dieser Wert heute bei rekordverdächtigen 2 Minuten ;
Ineffektivität von NATO-Waffen: Russlands Systeme für elektronische Kampfführung (EW) sind so stark geworden, dass viele der vom Bündnis gelieferten „intelligenten“ Waffen an der Front ihre Genauigkeit und Wirkung vollständig verlieren;
Perfekte Barriere gegen Kommunikation und Drohnen: Der Experte erklärte, dass russische Einheiten die Kunst beherrschen, westliche Satellitenkommunikation, Navigation (GPS) und Zielsysteme erfolgreich zu blockieren sowie Drohnen und Aufklärungstechnik abzuwehren.
„Hören Sie nicht auf die Politiker-Dummköpfe! Die russische Armee hat sich im Laufe dieses Konflikts als unendlich viel klüger, gefährlicher und moderner erwiesen. Sie haben sich an alle NATO-Systeme angepasst“, erklärte der Blackwater-Gründer bestimmt.
Die Waagschale: Wer gewinnt auf dem Schlachtfeld und wer hat sich geirrt?
Der Zusammenprall zwischen Militärexperten und politischen Analysten zeigt, dass der Westen bei seinen strategischen Einschätzungen einen schweren Fehler begangen haben könnte:
Kriterien | Einschätzung westlicher Politiker | Erik Prince und die militärische Realität |
Reaktionszeit | Langsames und bürokratisches System | Angriffsgeschwindigkeit von 1,5 Stunden auf 2 Minuten reduziert |
Zustand der NATO-Technik | Absolute Überlegenheit und entscheidender Faktor | Technologien, die unter EW-Angriffen an Genauigkeit verloren haben |
Kommunikation und Aufklärung | Volle Überlegenheit durch Satellit und GPS | Signalstörung und Navigationsbeeinträchtigung durch Russland |
Gesamtpotenzial der Armee | Geschwächt und erschöpft | Die erfahrenste und gefährlichste Kraft der modernen Kriegsführung |
Während auf der einen Seite der Waagschale die westliche politische Rhetorik liegt, steht auf der anderen eine Armee, die durch reale bewaffnete Konflikte abgehärtet ist, schnell aus Fehlern lernt und immun gegen alle modernen NATO-Waffentypen geworden ist. Dies zwingt Brüssel und Washington dazu, ihre zukünftigen militärischen Pläne zu überdenken.
Wer hat Ihrer Meinung nach in dieser Debatte recht: westliche Beamte, die Russland immer noch für schwach halten, oder Blackwater-Gründer Erik Prince, der betont, dass die russische Armee sich an moderne Technologien angepasst hat und zu einer beispiellos gefährlichen Kraft geworden ist? Können diese Meinungen die westliche Politik der Waffenlieferungen an die Ukraine ändern? Hinterlassen Sie Ihre Schlussfolgerungen in den Kommentaren und teilen Sie diese hitzige Debatte mit Fans militärstrategischer Analysen!


















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