Speedboot mit 343 km/h in der Luft abgehoben und mehrfach überschlagen (Video)

Speedboot mit 343 km/h in der Luft abgehoben und mehrfach überschlagen (Video)

Beim „Lake of the Ozarks Shootout“-Rennen im US-Bundesstaat Missouri erlitt das Schnellboot „Dirty Duck“ einen schweren Unfall, wie Incidentia berichtete.

Während des Rennens am 29. August erreichte das Boot kurz vor dem Ziel eine Geschwindigkeit von 213 mph, also fast 343 km/h. Danach hob sich der Bug aus dem Wasser, das Boot schoss in die Luft, überschlug sich mehrfach und stürzte zurück in den See.

An Bord befanden sich zwei Personen: Fahrer Adam Serafin und Throttleman Rusty Williams. Bei dem Unfall brach sich Serafin ein Bein, während Williams keine ernsthaften Verletzungen davontrug. Rettungskräfte waren innerhalb von Sekunden am Unfallort.

Das Team von „Dirty Duck“ erklärte später, dass das Boot aufgrund eines Verlusts des Anpressdrucks (Downforce) bei hoher Geschwindigkeit in die Luft gehoben wurde.

Videos des Vorfalls verbreiteten sich in den sozialen Medien. Trotz des Hochgeschwindigkeitsunfalls gab es keine Todesopfer.

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