67-jähriger Passagier, der im Flugzeug für Unruhe sorgte, wurde mit Klebeband an seinem Sitz fixiert

In den USA hat ein 67-jähriger Passagier an Bord eines Flugzeugs für Unruhe gesorgt und Passagiere sowie Besatzungsmitglieder beleidigt. Die Situation eskalierte so weit, dass er mit Klebeband und Plastikbindern an seinem Sitz fixiert werden musste.
Laut einem Bericht des "Guardian" ereignete sich der Vorfall am 3. September auf dem American-Airlines-Flug 618. Das Flugzeug, das von Dallas nach Newark in New Jersey unterwegs war, wurde aufgrund des Vorfalls zum Baltimore/Washington International Thurgood Marshall Airport umgeleitet.
Der ehemalige Polizeibeamte Juan Mejia half dabei, die Situation unter Kontrolle zu bringen. Mejia gab an, dass Lane Lundin grobe, rassistische und frauenfeindliche Äußerungen gegenüber der Crew und anderen Passagieren machte.
Ein weiterer Passagier, Richard Olenik, berichtete, dass Lundin versucht habe, einen Sitznachbarn sowie eine Frau, die eingreifen wollte, zu schlagen.
Daraufhin wurde Lundin mit Klebeband und Kabelbindern an seinem Sitz in der ersten Klasse fixiert. Laut Olenik leistete er jedoch auch danach weiterhin Widerstand.
Nach der Landung wurde Lundin festgenommen. Ihm werden Körperverletzung zweiten Grades und Störung der öffentlichen Ordnung vorgeworfen.


















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