Trump will Dialog mit Nordkorea über China wiederaufnehmen: Wie sieht der geheime Deal aus?

Trump will Dialog mit Nordkorea über China wiederaufnehmen: Wie sieht der geheime Deal aus?

Vor dem historischen Treffen der Staatschefs der beiden größten Wirtschafts- und Militärmächte der Welt, den USA und China, in Washington ist eine sensationelle Nachricht in der internationalen Geopolitik aufgetaucht. Laut dem einflussreichen New York Times berichtet unter Berufung auf spezielle Quellen, dass US-Präsident Donald Trump beabsichtigt, bei den Gesprächen mit dem chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping, der nächste Woche zu einem Staatsbesuch nach Washington kommt, die Aussichten auf eine Wiederaufnahme der Beziehungen zum nordkoreanischen Führer Kim Jong-un zu erörtern. In einer Zeit, in der die öffentlichen diplomatischen Signale des Weißen Hauses an Pjöngjang unbeantwortet bleiben, setzt Washington große Hoffnungen auf die Vermittlung durch das offizielle Peking, den wichtigsten Verbündeten und wirtschaftlichen Geldgeber Nordkoreas.

Experten zufolge könnte ein mögliches neues Treffen zwischen Trump und Kim Jong-un im Rahmen des Gipfels der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) organisiert werden, dessen Gastgeber China im November dieses Jahres ist. Dass Trump zuvor Südkorea die gemeinsamen Militärübungen drastisch reduziert hat und seine Beziehungen zu Kim Jong-un weiterhin als «sehr gut» bezeichnet, deutet darauf hin, dass das Weiße Haus einen weiteren großen diplomatischen Sieg anstrebt.

Wird Xi Jinping diesem Vorschlag zustimmen, wie wird China diese Vermittlung als Druckmittel im Handelskrieg gegen Washington nutzen und kann Trumps Plan zur Versöhnung mit Nordkorea das Machtgleichgewicht im pazifischen Raum verändern?

«Staatsbesuch in Washington und November-Plan»: Details der Verhandlungen

New York Times Die wichtigsten Punkte des von Insidern enthüllten diplomatischen Plans:

  • Xi Jinpings Besuch in den USA: Nächste Woche kommt der chinesische Staatspräsident zu einem offiziellen Besuch nach Washington, und eines der zentralen Themen im Weißen Haus wird die Nordkorea-Frage sein;

  • Pekings Vermittlerrolle: Da Nordkorea die Versuche der USA, direkten Kontakt aufzunehmen, ignoriert, will Trump bei der Wiederaufnahme des Dialogs auf den politischen Einfluss Pekings setzen;

  • Plattform des APEC-Gipfels: Analysten vermuten, dass die möglichen historischen Verhandlungen zwischen Trump und Kim Jong-un im Rahmen des APEC-Gipfels stattfinden könnten, der dieses Jahr in China abgehalten wird;

  • Entspannung der Beziehungen: Trump bewertete seine Beziehungen zu Kim Jong-un erneut als «sehr gut» und zeigte sich bereit, an den Verhandlungstisch mit Pjöngjang zurückzukehren.

«Militärübungen reduziert»: Trumps mutiger Schritt gegenüber Pjöngjang

Praktische Schritte zur Schaffung einer Verhandlungsgrundlage:

  • Halbierung des Umfangs der Übungen: Im August wurde auf Anweisung Trumps die Dauer und der Umfang der jährlichen gemeinsamen Militärmanöver der USA und Südkoreas um mehr als 50 Prozent reduziert;

  • Zweifel an der Zweckmäßigkeit: Der amerikanische Staatschef äußerte offen Zweifel an der Effektivität der milliardenschweren Militärübungen und bezeichnete sie als einen Faktor, der die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel verschärft;

  • Sicherheitssignal für Pjöngjang: Dieser Schritt wurde als strategisches Zugeständnis gewertet, das darauf abzielt, zu zeigen, dass keine direkte militärische Bedrohung gegen Nordkorea besteht, und Kim Jong-un an den Verhandlungstisch für Atomgespräche zurückzuholen.

Geopolitische Analyse: Was kann China durch diese Vermittlung gewinnen?

Einschätzungen führender Experten für internationale Politik:

  • Pekings diplomatischer Trumpf: Wenn Xi Jinping das Treffen zwischen Trump und Kim Jong-un erfolgreich organisiert, verschafft dies China ein gewaltiges Druckmittel (Hebel) gegenüber den USA in Fragen der Handelszölle und Taiwan;

  • Regionale Sicherheitsbilanz: China möchte keine nuklearen Spannungen oder die Konzentration von US-Militärkräften in der Nähe seiner Grenzen – daher entspricht ein Friedensdialog auch voll und ganz den Interessen Pekings;

  • Trumps Wahlkampferfolg: Ein weiteres direktes Gespräch mit dem nordkoreanischen Führer könnte für die Trump-Administration als der größte friedensstiftende Erfolg auf globaler Bühne präsentiert werden.

Es wird erwartet, dass der Besuch von Xi Jinping in Washington nicht nur die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den USA und China, sondern auch einen Wendepunkt zur Vermeidung einer neuen Atomkrise in Ostasien darstellt.

Glauben Sie, dass Donald Trump mit Hilfe des chinesischen Staatschefs erneut eine Einigung mit Kim Jong-un erzielen und ein Friedensabkommen auf der koreanischen Halbinsel erreichen kann? Welche politischen Zugeständnisse wird Xi Jinping Ihrer Meinung nach im Gegenzug für diese Vermittlung vom Weißen Haus fordern? Hinterlassen Sie Ihre analytischen Gedanken in den Kommentaren und teilen Sie diese Analyse des sensationellen Plans in der Weltpolitik mit allen Beobachtern internationaler Nachrichten und Ihren Freunden!

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