Die Stimmung der Privatanleger bleibt auf dem Bitcoin-Markt entscheidend

Trotz der zunehmenden Beteiligung institutioneller Investoren am Kryptowährungsmarkt bleibt die Stimmung der Privatanleger so wichtig wie zu der Zeit, als die Wall Street noch abwartete. Dies erklärte Swan Bitcoin CEO Cory Klippsten in einem Interview mit Cointelegraph. Dies berichtet berichtet von.
Klippsten betonte, dass zwar Giganten wie BlackRock oder Fidelity Bitcoin-Vermögenswerte halten, hinter diesen Geldern jedoch tatsächlich zahlreiche Privatkonten stehen. Ihm zufolge bilden auch die Käufe über Spot-Bitcoin-ETFs in den USA eine reale Nachfrage und verringern das Gesamtangebot.
Laut Farside-Daten sind seit dem 15. Mai insgesamt 2,90 Milliarden USD aus US-Spot-Bitcoin-ETFs abgeflossen. In diesem Zeitraum fiel der Bitcoin-Preis um etwa 9,5 %. Derzeit wird Bitcoin bei etwa 73.630 USD gehandelt und ist in den letzten 30 Tagen um 2,87 % gefallen.
Der Crypto Fear & Greed Index, der die allgemeine Marktstimmung misst, lag am Freitag bei 23 Punkten, was den Zustand „Extreme Angst“ signalisiert. Dies deutet darauf hin, dass Anleger dem Kryptomarkt vorsichtig gegenüberstehen.
Klippsten schätzt die Chancen für ein neues Allzeithoch (ATH) von Bitcoin im Jahr 2026 als gering ein. Während er diese Wahrscheinlichkeit zuvor auf 50 % schätzte, sieht er sie angesichts der fallenden Preise nun bei etwa 20-25 %.
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