Hunderte von Fahndungsobjekten festgenommen und gefährliche Accounts gesperrt

Das Innenministerium der Republik Usbekistan hat landesweit umfangreiche operative Präventionsmaßnahmen zur Bekämpfung der Kriminalität und zur Verhütung von Rechtsverstößen durchgeführt. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurden zahlreiche Straftaten aufgedeckt, die eine Bedrohung für die öffentliche Sicherheit darstellen, und gegen die Schuldigen entsprechende Maßnahmen ergriffen.
Laut Angaben des Ministeriums wurden im Rahmen der Maßnahmen insgesamt 116 Betrugsfälle, 86 Fälle von Glücksspielorganisationen und 40 Fälle von Menschenhandel festgestellt. Darüber hinaus wurden 790 Fälle von Sittlichkeitsdelikten, insbesondere der Unterhaltung von Bordellen und der vorsätzlichen Verbreitung des Immunschwächesyndroms (HIV), unterbunden. Diese Zahlen zeigen, dass noch viel getan werden muss, um das moralische Klima in der Gesellschaft zu stabilisieren.
Die Strafverfolgungsbehörden haben 533 gesuchte Personen festgenommen und so die Vorherrschaft des Gesetzes sowie die Unvermeidlichkeit der Bestrafung sichergestellt. Im Januar und Februar dieses Jahres wurden insgesamt 3150 Strafverfahren eingeleitet, wobei 2934 Bürger zur Ordnungswidrigkeitshaft herangezogen wurden. Gegen weitere 980 Personen wurde die Haft als Sicherungsmaßnahme angeordnet.
Im Rahmen der Bekämpfung von Fällen illegalen Waffenbesitzes und -handels wurden 315 Strafverfahren eingeleitet. Dabei wurden insgesamt 4570 verschiedene Arten von Kaltwaffen als Sachbeweise sichergestellt. Darunter befanden sich 4004 spitze Gegenstände, 72 Schlagstöcke, 50 Keulen und 444 andere gefährliche Gegenstände. Darüber hinaus wurden von den Einsatzkräften 5814 Schusswaffen sowie 3 Kilogramm und 715 Gramm Sprengstoffe beschlagnahmt, wodurch zahlreichen schweren Straftaten vorgebeugt werden konnte.
Auch im modernen Informationsraum wird der Sicherheit besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Insbesondere wurden 47 Accounts blockiert, die das Bewusstsein und die Herzen der Jugend vergiften, die Regeln der kriminellen Welt propagieren und sich negativ auf die kriminogene Situation in der Gesellschaft auswirken. Die Innenbehörden gaben bekannt, dass solche Maßnahmen auch in Zukunft konsequent fortgesetzt werden.
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