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Shavkat Mirziyoyev und der Mufti führten ein Telefongespräch

Am Vorabend des heiligen und großen Feiertags Eid al-Adha und in diesen gesegneten Tagen, in denen Tausende unserer Landsleute die Hadsch-Rituale auf heiligem Boden vollziehen, ereignete sich in unserem Land ein erfreuliches Ereignis. Der Präsident der Republik Usbekistan, Shavkat Mirziyoyev, führte ein herzliches Telefongespräch mit dem Vorsitzenden der Muslimischen Verwaltung Usbekistans, Mufti Scheich Nuriddin Kholiqnazar.

Über das Oberhaupt der Religionsbehörde gratulierte das Staatsoberhaupt allen usbekischen Pilgern, die sich derzeit im Zentrum der islamischen Welt – Mekka al-Mukarramah – aufhalten, herzlich zum bevorstehenden großen Fest. Unser Präsident wünschte, dass die edlen Gebete und Bitten unserer Pilger für den Frieden unseres Vaterlandes, den Wohlstand unseres Volkes sowie die Zukunft und das Glück unserer Kinder vom Allmächtigen erhört werden.

100 unserer Landsleute, die zum ersten Mal auf Staatskosten zur Hadsch reisten

Infolge der Reformen im Bereich der Religionsfreiheit im Neuen Usbekistan in den letzten Jahren haben jedes Jahr mehr als 15.500 unserer Landsleute das Glück, die heilige Hadsch-Pilgerreise anzutreten. Insbesondere in der aktuellen Saison wurde auf Initiative unseres Staatsoberhauptes eine sehr wohltätige und beispiellose Maßnahme umgesetzt.

Bestehend aus Arbeitsveteranen, die viele Jahre lang ehrlich und aufrichtig zum Wohle der Nation gearbeitet haben, deren Ehepartnern, engagierten Gemeindevertretern, älteren Vätern und Müttern sowie Vertretern sozial bedürftiger und einkommensschwacher Familien 100 unserer Landsleute zum ersten Mal vollständig aus staatlichen Mitteln wurden zur Hadsch-Pilgerreise entsandt.

Während des Gesprächs erkundigte sich unser Präsident eingehend nach der Gesundheit und Stimmung unserer Zeitgenossen im Heiligen Land sowie nach dem Fortschritt der organisatorischen Maßnahmen für die vollständige Durchführung ihrer Rituale.

Mufti Scheich Nuriddin Kholiqnazar übermittelte, dass für die usbekischen Pilger in den Städten Mekka und Medina Bedingungen auf höchstem Niveau geschaffen wurden und alle organisatorischen Prozesse mit hoher Koordination ablaufen. Der Mufti erklärte, dass unsere Pilger mit Herzen voller Dankbarkeit an den heiligen Stätten unaufhörlich für die Klarheit des Himmels unseres Landes und das Wohlergehen unseres Volkes beten.

Neue Komplexe und Zentren der Aufklärung

Während des Gesprächs wurde besonders hervorgehoben, dass die umfassenden Erneuerungen im religiösen und bildungspolitischen Bereich unseres Landes einen sehr positiven Einfluss auf das geistige Leben und den Glauben unseres Volkes haben.

Insbesondere wurde betont, dass die folgenden Orte, die kürzlich in Betrieb genommen wurden und in den Fokus der muslimischen Welt gerückt sind, die Hauptfaktoren bei der Förderung des unschätzbaren wissenschaftlichen Erbes unserer großen Vorfahren in der Welt sind:

  • Der prächtige Imam-Bukhari-Komplexin Samarkand;

  • Das großartige Zentrum für islamische Zivilisationin unserer Hauptstadt;

  • Der Wissenschafts-, Bildungs- und Tourismuskomplex Burhanuddin al-Marghinaniin der Region Fergana.

Feiertagsgeschenk: Milliardenbeträge für Bedürftige und kranke Kinder

Erst gestern wurde vom Staatsoberhaupt ein spezieller Erlass zur Feier von Eid al-Adha in unserem Land mit großem Geist und Anmut unterzeichnet. Basierend auf diesem Dokument sind für die Feiertage umfassende Wohltätigkeits- und humanitäre Maßnahmen geplant.

Am erfreulichsten ist, dass zur Unterstützung sozial bedürftiger Schichten anlässlich des Feiertags:

  1. Durchführung der komplexesten chirurgischen Eingriffe bei mehr als 10.000 kranken Kindern; Durchführung der komplexesten chirurgischen Eingriffe;

  2. werden vom Staat zusätzliche große Mittel für die qualitativ hochwertige Behandlung von etwa 2.000 unserer Landsleute bereitgestellt, die an schweren Krankheiten leiden. Zudem werden spezielle finanzielle Ressourcen für die Verschönerung von Moscheen sowie heiligen Stätten und Friedhöfen in der gesamten Republik bereitgestellt.

Unser Staatsoberhaupt drückte sein großes Vertrauen aus, dass unsere erfahrenen und betenden Pilger nach ihrer Rückkehr von der heiligen Reise für alle ein Vorbild bei der Verbreitung einer gesunden islamischen Aufklärung in unserer Gesellschaft sein werden, insbesondere unter der Jugend, sowie bei der Stärkung von Freundlichkeit, Solidarität und dem geistigen Umfeld in den Nachbarschaften. Am Ende des Gesprächs übermittelte unser Präsident noch einmal seine Grüße an alle Pilger und wünschte ihnen eine sichere Rückkehr in unser Land, nachdem sie ihre menschlichen Pflichten auf exzellente Weise erfüllt haben.

Inwieweit stärkt Ihrer Meinung nach die Entsendung von Arbeitsveteranen und Vertretern einkommensschwacher Familien zur Hadsch auf Staatskosten die Atmosphäre gegenseitiger Freundlichkeit und sozialer Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft?

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