Was für ein Konflikt gab es zwischen Arbeloa und dem „Real“-Star

Dass der „Real“-Verteidiger Raúl Asensio in einen persönlichen Streit mit dem Cheftrainer Álvaro Arbeloa geriet, führte dazu, dass er in den letzten Spielen auf dem Spielfeld keine Einsatzmöglichkeit erhielt. Laut Quellen der Zeitung Marca hat die Auseinandersetzung zwischen Asensio und Arbeloa genau zu dieser Situation geführt.
Berichten zufolge war Asensio sehr wütend, als Arbeloa beschloss, ihn im Champions-League-Spiel gegen Manchester City auf die Bank zu setzen, und suchte das persönliche Gespräch mit dem Trainer. Obwohl geplant war, ihn beim Spiel gegen „Elche“ in der Startelf einzusetzen, trat Asensio zusammen mit einem Arzt vor den Trainer und gab an, eine leichte Muskelverletzung zu haben und nicht spielbereit zu sein. Dies hat Arbeloa stark verärgert.
Gleichzeitig wurde auch erwähnt, dass Antonio Rüdiger, der eigentlich pausieren sollte, gegen „Elche“ spielen musste, worüber der deutsche Fußballer nicht erfreut war.
Da Asensio sich nicht bei der Mannschaft entschuldigt hatte, strich Arbeloa ihn für die Spiele gegen „Elche“, Manchester City und „Atlético“ aus dem Kader, obwohl Asensio aktiv am Training teilgenommen hatte. Später entschuldigte sich der Spieler beim Trainer, aber Arbeloa verlangte, dass er sich auch vor der gesamten Mannschaft entschuldigt, und Asensio wurde erst nach der Erfüllung dieser Forderung wieder in den Kader aufgenommen.
Nach der Länderspielpause entschuldigte sich Asensio schließlich bei der Mannschaft und kehrte in den Kader zurück, woraufhin die Fans seine Rückkehr auf das Spielfeld mit Interesse und Freude begrüßten.
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