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Jorge Jesus zum Trainer der Saison in der Saudi Pro League ernannt

Nach Abschluss der Saison in der Saudi Pro League wurde Al-Nassr-Cheftrainer Jorge Jesus als Trainer der Saison ausgezeichnet. Der portugiesische Taktiker wurde zu einer der Schlüsselfiguren der Spielzeit, indem er den Klub aus Riad zur lang ersehnten Meisterschaft führte.

Unter Jesus wurde Al-Nassr zum ersten Mal seit 2019 saudischer Meister. Dieser Sieg war ein bedeutendes Ereignis für den Verein und seine Fans, da die letzten Jahre trotz großer Namen und Starspieler schwierig waren.

Diesmal spielte Al-Nassr eine überragende Saison. Der Klub aus Riad erzielte 28 Siege und stellte damit das Team mit den meisten Erfolgen in der Liga. Dies zeigt, dass sich die Mannschaft von Jesus nicht nur auf Stars verließ, sondern auf ein stabiles System und eine Siegermentalität.

Eine weitere beeindruckende Statistik von Al-Nassr war die Serie von 16 Siegen in Folge. Ein solches Ergebnis erfordert in jeder Liga enorme Stärke, Disziplin und mentale Stabilität. Das Team blieb auch unter Druck souverän und dominierte das Titelrennen.

Al-Nassr war auch offensiv das stärkste Team der Saison und erzielte 91 Tore. Die Tordifferenz von +63 war der Bestwert der Liga und unterstreicht sowohl die Offensivkraft als auch die defensive Stabilität.

Auch die defensive Stabilität verdient besondere Anerkennung. Zusammen mit Al-Ahli erreichte Al-Nassr mit 17 Spielen ohne Gegentor die meisten „Clean Sheets“ der Liga. Dies beweist, dass Jesus nicht nur auf Offensivfußball setzte, sondern auch auf taktische Ordnung und Balance.

Der „Goldene Schuh“ ging an den Stürmer von Al-Qadsiah, Julian Quinones, der 33 Tore erzielte und den Angreifer von Al-Ahli, Ivan Toney, um einen Treffer übertraf. Das Rennen um die Torjägerkanone blieb bis zum Schluss spannend.

Cristiano Ronaldo, der in den letzten zwei Spielzeiten den „Goldenen Schuh“ gewann, kam diesmal auf 28 Tore. Doch der Einfluss des portugiesischen Stars auf den Titelgewinn geht über Tore hinaus; er spielte eine entscheidende Rolle als Kapitän, Anführer und Spieler, der in kritischen Momenten Verantwortung übernahm.

Die Auszeichnung „Goldener Handschuh“ ging an den Torhüter von Al-Ahli, Edouard Mendy. Obwohl er mit Yassine Bounou von Al-Hilal gleichauf bei 14 Spielen ohne Gegentor lag, gewann Mendy den Preis, da er weniger Gegentore kassierte (18 gegenüber 20).

Kurz gesagt, die Saison in der saudischen Liga war äußerst produktiv, wettbewerbsintensiv und voller Stars. Jorge Jesus führte Al-Nassr mit den besten Offensiv- und Defensivwerten zum Titel. Diese Auszeichnung ist für den portugiesischen Trainer absolut verdient: Er ließ Taten statt Worte sprechen.

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