Uli Hoeneß: Barcelona hat keinen einzigen Cent

Bayern-Ehrenpräsident Uli Hoeneß äußerte sich am Samstagabend lobend über Team-Held Harry Kane und kritisierte gleichzeitig den spanischen Klub Barcelona scharf. Der Chef des deutschen Rekordmeisters dominierte am Pokalfinaltag stundenlang die Schlagzeilen. In seinem Interview kritisierte er nicht nur Rivalen, sondern auch Sportdirektor Max Eberl und sogar die Fans. Dies berichtet Goal.com berichtet .
Nach dem 3:0-Sieg der Bayern sprach Hoeneß in der ARD über den Dreierpacker Harry Kane. „Das ist der beste Transfer, den wir je getätigt haben“, betonte der 74-Jährige. Der englische Kapitän, der 2023 für fast 100 Millionen Euro kam, hat sich mit 68 Scorerpunkten in 51 Saisonspielen voll ausgezahlt.
Hoeneß stellte klar, dass Harry Kane unverkäuflich sei. Auf Gerüchte, Barcelona sehe ihn als Nachfolger für Robert Lewandowski, antwortete er: „Auf keinen Fall. Bayern ist ein Verein, der Spieler kauft, nicht verkauft. Außerdem hat Barcelona keinen einzigen Cent. Damit fängt es schon an.“
Die Katalanen stecken seit Jahren in finanziellen Schwierigkeiten und hatten aufgrund der Gehaltsobergrenze von La Liga Probleme, neue Spieler zu registrieren. Jüngsten Berichten zufolge hat sich die Lage jedoch leicht entspannt und der spanische Meister kehrt zur „1:1“-Regel zurück, was ihm ermöglicht, in der kommenden Saison ohne Einschränkungen am Transfermarkt teilzunehmen.
Harry Kane freute sich über das Lob von Hoeneß. „Es ist schön, so etwas zu hören. Viele großartige Spieler haben für diesen Verein gespielt, daher fühle ich mich geehrt. Es war ein großer Schritt für mich und meine Familie. Ich fühle mich als Teil der Vereinsgeschichte“, sagte der 32-jährige Stürmer.
Lesen Sie „Zamin“ auf Telegram!