Bayern München prüft neue Kandidaten zur Verstärkung der Abwehr

Der FC Bayern München ist gezwungen, seine Pläne für das Sommertransferfenster zu überdenken. Ursprünglich plante der Verein, einen Stürmer, der auf dem linken Flügel und im Zentrum spielen kann, sowie einen Außenverteidiger zu verpflichten. Der Wechsel des Hauptziels Anthony Gordon zum FC Barcelona für 80 Millionen Euro hat jedoch die Pläne des deutschen Klubs durchkreuzt. Dies berichtet Goal.com .
Derzeit konzentriert sich der Verein auf die Stärkung der Innenverteidigung. In den letzten Wochen wurden die Namen der Manchester City-Spieler John Stones und Josko Gvardiol mit dem Münchner Klub in Verbindung gebracht. Sportdirektor Max Eberl dementierte jedoch das Interesse an John Stones. Stattdessen hat die Vereinsführung begonnen, andere ernsthafte Kandidaten zu prüfen.
Es wird erwartet, dass der französische Verteidiger Ibrahima Konate den FC Liverpool in diesem Sommer ablösefrei verlässt. Laut L'Equipe wird Bayern im Kampf um den Spieler mit Chelsea und Real Madrid konkurrieren. Konate bildete zuvor bei RB Leipzig und in der französischen Nationalmannschaft ein starkes Tandem mit Dayot Upamecano.
Obwohl Dayot Upamecano und Jonathan Tah derzeit die Stammverteidiger bei Bayern sind, möchte die Vereinsführung den Kader weiter verbreitern. Min-Jae Kim und Hiroki Ito könnten den Verein bei einem passenden Angebot verlassen. Da mit Josip Stanisic nur ein Spieler als Reserve bleibt, ist die Verpflichtung neuer Verteidiger zur Priorität geworden.
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