MMA-Landkarte aktualisiert: Die Führung wechselt in eine unerwartete Richtung

MMA-Landkarte aktualisiert: Die Führung wechselt in eine unerwartete Richtung

ESPN hat das Ranking der stärksten Nationen im MMA veröffentlicht. Die neue Liste berücksichtigt die Anzahl der Champions, gerankte Kämpfer, vielversprechende Talente und die Gesamtpräsenz in großen Promotions.

Russland, das Ende 2025 noch auf dem zweiten Platz lag, ist in diesem Ranking aufgestiegen. Die Ergebnisse der führenden Kämpfer in der UFC hatten einen großen Einfluss darauf.

Nach welchen Kriterien wurde das Ranking erstellt?

ESPN hat die Stärke der Nationen im MMA nicht nur anhand eines einzelnen Champions oder berühmten Kämpfers bewertet.

Bei der Erstellung des Rankings wurden mehrere wichtige Faktoren berücksichtigt:

  • Anzahl der amtierenden Champions;

  • Kämpfer in den UFC- und PFL-Rankings;

  • vielversprechende Athleten;

  • Anzahl der Kämpfer, die ihr Land in führenden MMA-Promotions vertreten.

Russland steigt auf den ersten Platz

In der neuen Liste hat Russland den ersten Platz als stärkste MMA-Nation eingenommen.

Zur Information: Ende 2025 war Russland noch auf dem zweiten Platz notiert. Doch derzeit belegen russische Kämpfer die ersten beiden Plätze im P4P-Ranking von ESPN.

Dabei geht es um den Leichtgewichts-Champion Islam Makhachev und den Bantamgewichts-Champion Petr Yan.

USA und Brasilien bleiben in den Top 3

Der zweite Platz im Ranking ging an die USA. In Bezug auf die MMA-Geschichte und die UFC-Infrastruktur bleiben die USA eines der größten Zentren.

Brasilien belegte den dritten Platz. Brasilianische Kämpfer behaupten weiterhin ihre Positionen in verschiedenen Gewichtsklassen und großen Promotions.

Liste der Top-10-Länder

Laut ESPN sind die 10 stärksten Nationen im MMA:

  1. Russland;

  2. USA;

  3. Brasilien;

  4. England;

  5. Australien;

  6. Georgien;

  7. Frankreich;

  8. Mexiko;

  9. Neuseeland;

  10. China.

Das Kräfteverhältnis im MMA verändert sich

Die Aufnahme von Ländern wie Georgien, Frankreich, Mexiko, Neuseeland und China in die Top Ten zeigt, dass sich die Geografie des MMA stetig erweitert.

Während dieser Sport früher hauptsächlich von den USA und Brasilien dominiert wurde, verändern neue Schulen und neue Champions nun das globale Kräfteverhältnis.

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