Alvaro Morata hat seine Zukunft in der spanischen Nationalmannschaft nicht beendet

Der erfahrene Stürmer Alvaro Morata hat erklärt, dass er trotz des verpassten Sieges bei der Weltmeisterschaft 2026 nicht die Absicht hat, seine Karriere in der Nationalmannschaft zu beenden. Der Angreifer, der von Como an Leganes ausgeliehen wurde, betonte, dass er die Tür zur Nationalmannschaft nicht geschlossen habe, auch wenn er den Triumph des Teams beim Turnier aus der Ferne verfolgte. In einem Interview mit der Sendung El Larguero von Cadena SER teilte der Stürmer seine Gedanken zu diesem Thema mit. Dies berichtet Goal.com. berichtet .
Tatsächlich rief Cheftrainer Luis de la Fuente den Stürmer bereits vor der Bekanntgabe des erweiterten Kaders an, um ihm persönlich zu erklären, dass er ihn nicht mit zur Weltmeisterschaft nehmen würde. Laut Cadena SER verstand Morata diese Entscheidung und akzeptierte die Situation gelassen, um vor dem Turnier unnötigen Wirbel zu vermeiden. Er respektierte die Wahl des Trainers und unterstützte das Team aus der Ferne voll und ganz.
Weltmeisterschaft und Gespräch mit dem Trainer
Morata gab zu, dass er wie jeder Fußballer bis zuletzt auf eine Teilnahme am Turnier gehofft hatte. „Natürlich wollte ich unbedingt bei der Weltmeisterschaft dabei sein. Ich bin jedoch nach New York gereist und habe dort viele der Jungs gesehen, mit denen ich meine ersten Schritte in der Nationalmannschaft gemacht habe. Man kann sich fragen, was passiert wäre, wenn das Jahr anders verlaufen wäre, aber das hat keinen Sinn“, betonte der Fußballer.Er räumte zudem ein, dass der Konkurrenzkampf im Team sehr groß sei und es auch für Cheftrainer Luis de la Fuente eine schwierige Entscheidung gewesen sei. Nach Ansicht des Stürmers hätte seine Aufnahme in den Kader zu übermäßigen Fragen und Druck seitens der Presse und der Öffentlichkeit führen können. Daher sei diese Entscheidung auch für die Ruhe innerhalb der Mannschaft angemessen gewesen.
Konkurrenzkampf und Freude für die Teamkollegen
Beim Thema Konkurrenzkampf im Angriff machte Morata keinen Hehl daraus, dass er sich aufrichtig über den Erfolg seiner Teamkollegen freute. Er betonte ausdrücklich, dass Borja Iglesias und die anderen Stürmer diesen Sieg verdient hätten.Er lobte zudem das Können seines Teamkollegen Mikel Oyarzabal und äußerte sich besonders erfreut über das Tor von Ferran Torres: „Er hat das Tor erzielt, das ich selbst gerne geschossen hätte, und ich habe mich unglaublich darüber gefreut.“ Über sein Gespräch mit Luis de la Fuente sagte Morata, er habe dem Trainer gedankt und allen viel Glück gewünscht.

















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