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Xiaomi eröffnet neues Forschungszentrum in München

Xiaomi eröffnet neues Forschungszentrum in München

Das chinesische Unternehmen „Xiaomi Auto“ hat in der deutschen Stadt München sein europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum in Betrieb genommen. Dieses Zentrum ist Teil der Strategie der Marke, ihre Position auf dem Markt für Elektroautos zu stärken und 2027 auf den europäischen Markt zu gehen.

Darüber berichtet Ixbt.com berichtet.

Im neuen Zentrum arbeiten rund 50 Fachkräfte. Geleitet wird es von Rudolf Dittrich, der zuvor im Projekt für Rennwagen des Unternehmens „BMW“ tätig war.

Außerdem wurde Klaus-Diter Groll, ein weiterer erfahrener Mitarbeiter von „BMW“, für die Entwicklung der dynamischen Eigenschaften der Fahrzeuge verantwortlich gemacht.

Der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Lei Jun, teilte auf der Beijing Auto Show mit, dass das Zentrum an Hochleistungsfahrzeugen, Premium-Design und fortschrittlichen Technologien arbeiten werde. In das Team wurden Ingenieure und Designer aufgenommen, die Erfahrungen bei renommierten Marken wie „BMW“, „Porsche“, „Lamborghini“ und „Mercedes-Benz“ gesammelt haben.

Das erste Modell, das unter Beteiligung europäischer Fachleute entwickelt wurde, wird die Hochleistungsvariante des Crossovers „SU7 Ultra“ sein. Dieses Elektroauto soll Ende Mai in den Verkauf gehen.

„Xiaomi“ hat sich zum Ziel gesetzt, mit diesem Modell seine Position im Hochtechnologie- und Premiumsegment zu stärken.

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