Jedify sammelt 24 Millionen Dollar für KI-Agenten ein

Während KI-Anbieter ihre Produkte als fertige Lösungen präsentieren, können KI-Agenten in der Praxis nicht effektiv arbeiten, ohne die spezifischen Aspekte eines Unternehmens zu erlernen. Wenn ein Modell nicht versteht, wie ein Unternehmen den Umsatz berechnet oder wie Dateizugriffsrechte funktionieren, ist sein Nutzen begrenzt. Das in New York ansässige Startup Jedify hat es sich zur Aufgabe gemacht, genau dieses Problem zu lösen. Dies berichtet Techcrunch.com berichtet .
Die Jedify-Plattform verbindet sich über API mit Datenbeständen von Unternehmen, SaaS-Anwendungen, BI-Tools und sogar Quellen wie Slack-Kanälen. Sie erstellt einen speziellen „Kontext-Graphen“ über das Unternehmen, der KI-Agenten hilft, Geschäftsprozesse besser zu verstehen. Wie TechCrunch berichtet, hat das Startup in einer von Norwest geleiteten Serie-A-Finanzierungsrunde 24 Millionen Dollar eingesammelt. Auch der Datengigant Snowflake beteiligte sich als strategischer Investor und integriert die Jedify-Technologie in seine Cortex AI und andere Produkte.
Der Gründer und CEO des Unternehmens, Assaf Henkin, betont, dass KI-Agenten innerhalb eines Unternehmens nur dann nützlich sein können, wenn sie die Zusammenhänge zwischen Daten, Berechtigungen, Arbeitsabläufen und unternehmensspezifischer Terminologie erkennen können. Dieser Kontext ermöglicht es dem Agenten, sich nur auf die für eine bestimmte Aufgabe relevanten Informationen zu konzentrieren, ohne sich in der Datenmenge zu verlieren. Zum Beispiel hat das Unternehmen Kiteworks diese Technologie genutzt, um eine intelligente Anwendung zu entwickeln, die seinen Vertriebsteams in Echtzeit alle notwendigen Kundeninformationen liefert.
Auch das Thema Sicherheit steht bei Jedify im Mittelpunkt. Das System übernimmt Berechtigungen aus bestehenden Identitäts- und Dateisystemen, wodurch sichergestellt wird, dass der KI-Agent keine unbefugten vertraulichen Informationen (z. B. Finanzberichte) an normale Mitarbeiter weitergibt. Derzeit arbeitet Jedify mit mittelständischen und großen Unternehmen zusammen, zu deren Kunden bekannte Marken wie The Weather Company gehören.
















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