Hochwiderstandsfähige Sensoren für russische Kernkraftwerke werden ausgeliefert

Rosel, eine Holding des russischen Staatskonzerns Rostec, hat die erste Serie magnetischer Kontaktsensoren des Typs Vulkan für Kernkraftwerke an den Auftraggeber übergeben. Laut ixbt.com sind die Geräte für Hochdruck-Dampfleitungen ausgelegt und können selbst unter schwierigsten Bedingungen kontinuierlich betrieben werden. Ixbt.com berichtet darüber.
Die hermetisch abgedichteten Sensoren werden im Inneren von Absperrarmaturen für Dampfrohrleitungen installiert und überwachen deren Schließvorgang präzise. Experten betonen, dass die neuen Geräte die höchsten Sicherheits- und Zuverlässigkeitsanforderungen des Energiesektors vollständig erfüllen.
Technische Möglichkeiten und Widerstandsfähigkeit
Vulkan-Sensoren zeichnen sich durch ihre Auslegung für extrem anspruchsvolle Betriebsbedingungen aus. Die Geräte halten Temperaturen von bis zu 350 Grad stand. Außerdem sind sie widerstandsfähig gegen starke Erschütterungen und behalten ihre volle Funktionsfähigkeit selbst bei einem Erdbeben der für den Kraftwerksstandort berechneten maximalen Stärke.Ein wesentlicher Vorteil des Geräts besteht darin, dass es für den Betrieb keine separate Stromversorgung benötigt. Im Vergleich zu herkömmlichen Hall-Sensoren sind diese hermetisch gekapselten Geräte kompakter und weisen eine hohe Zuverlässigkeit auf.
Lebensdauer und Einsatz
Den vorliegenden Angaben zufolge sind diese Sensoren für bis zu 5 Milliarden Schaltzyklen ausgelegt. Dadurch können sie über viele Jahre hinweg ohne Austausch eingesetzt werden.Die Gehäuse der Geräte bestehen aus hochwertigem Edelstahl, was ihre Beständigkeit in aggressiven Umgebungen weiter erhöht. Die garantierte Lebensdauer der Sensoren beträgt daher 12 Jahre.

















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