Samsung Exynos-Prozessoren steigern ihren globalen Marktanteil deutlich

Samsung Exynos-Prozessoren steigern ihren globalen Marktanteil deutlich

Die hauseigenen Mobilprozessoren von Samsung konnten ihre Position auf dem Weltmarkt deutlich festigen. Laut Daten der Analyseagentur Counterpoint Research erreichten Exynos-Chips im zweiten Quartal 2026 einen Anteil von 9 % am globalen Markt für mobile SoCs (System-on-Chip). Dies ist das höchste Ergebnis seit Beginn der statistischen Erfassung im Jahr 2024. Dies berichtet Ixbt.com .

Experten stellen fest, dass der Exynos-Anteil in den letzten drei Monaten um 2 % und im Jahresvergleich um 3 % gestiegen ist. Diese positive Entwicklung markiert einen wichtigen Wendepunkt nach einigen schwierigen Jahren, in denen Samsung den Einsatz eigener Prozessoren in seinen Flaggschiff-Smartphones eingeschränkt hatte.

Erfolg im Flaggschiff- und Mittelklassesegment

Einige Modifikationen der modernen Galaxy S26-Flaggschiff-Familie, die in diesem Jahr vorgestellt wurden, sind mit den leistungsstarken Exynos 2600-Prozessoren ausgestattet. Gleichzeitig setzt der südkoreanische Gigant bei seinen beliebten Mittelklassegeräten Galaxy A57 und Galaxy A37 ebenfalls auf diesen Chip.

Diese Strategie hat es Samsung ermöglicht, seine Marktposition wiederherzustellen und das globale Liefervolumen zu stabilisieren. Obwohl die Wachstumsraten hoch sind, liegt das Unternehmen derzeit noch hinter den absoluten Marktführern zurück.

Wettbewerbslandschaft auf dem Markt

Dem Bericht von Counterpoint Research zufolge behauptet sich MediaTek mit einem Anteil von 31 % als Marktführer bei Mobilprozessoren. Den zweiten Platz belegt Qualcomm mit 23 %, während Apple mit einem Anteil von 19 % die Top Drei komplettiert.

Experten sind der Meinung, dass Samsung seine Marktposition weiter festigen und zu den Spitzenreitern aufschließen könnte, wenn das Unternehmen Exynos-Chips weiterhin breit in seinen Flaggschiff- und Mittelklassegeräten einsetzt. Die aktuellen Ergebnisse zeigen, dass das Potenzial des Unternehmens auf dem Halbleitermarkt noch lange nicht ausgeschöpft ist.

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