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Währungsgeschäfte in Usbekistan werden weiter verbessert

Währungsgeschäfte in Usbekistan werden weiter verbessert

Um die Transparenz und Effizienz der Finanzgeschäfte in Usbekistan zu erhöhen, wurde ein Entwurf für neue Änderungen und Ergänzungen zur Verbesserung der Währungsvorschriften erstellt. Das Dokument sieht eine genauere und modernere Regulierung des Devisenhandels, der Geldüberweisungen sowie der Banktätigkeiten vor.

Im Rahmen des Projekts wird vorgeschlagen, den Begriff „Handelsbanken“ in mehreren Absätzen durch das Wort „Banken“ zu ersetzen und die nichtgewerblichen Geldüberweisungen zwischen natürlichen Personen zu präzisieren. Die neue Regelung ermöglicht es Banken und der Zentralbank sowie Kunden, Devisenswap- und Derivatgeschäfte gemäß internationalen Standards durchzuführen.

Gleichzeitig ist geplant, die Daten der Banken zu Währungsgeschäften in ein spezielles Informationssystem der Zentralbank einzutragen. Auch für ausländische Investoren und Wirtschaftssubjekte sind verschiedene Erleichterungen vorgesehen: Das Verfahren zum Kauf von Fremdwährungen zur Zahlung von Gewinnen aus Wertpapieren und zur Repatriierung von Mitteln wird geklärt.

Das Projekt verlangt bei Devisenumtauschgeschäften mit nicht ansässigen natürlichen Personen den Nachweis der rechtmäßigen Herkunft der Mittel. Zudem wurden die Anforderungen für Geschäfte mit barer Fremdwährung, das Annahme- und Umlaufverfahren von Banknoten überarbeitet.

Diese Änderungen dienen dazu, Währungsgeschäfte transparenter, effizienter und moderner zu gestalten und gleichzeitig die Infrastruktur des Finanzmarktes weiterzuentwickeln. Es wird erwartet, dass die neuen Regeln für die Marktteilnehmer Vorteile schaffen und das Vertrauensumfeld im Währungsbereich stärken.

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