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Neuer dualer Ansatz im Agrarbildungssystem eingeführt

Neuer dualer Ansatz im Agrarbildungssystem eingeführt

Gemäß dem Beschluss des Präsidenten von Usbekistan über „Zusätzliche Maßnahmen zur Verbesserung der Tätigkeit der Staatlichen Agraruniversität Taschkent“ durchläuft der Bildungsprozess im Agrarsektor des Landes eine Phase der grundlegenden Erneuerung.

Im neuen System wird das Verhältnis zwischen theoretischem Wissen und praktischen Übungen im Lernprozess schrittweise überarbeitet. Im ersten Studienjahr werden 60 % der Ausbildung auf theoretisches Wissen und 40 % auf praktische Fertigkeiten ausgerichtet. Im zweiten Jahr gleicht sich dieses Verhältnis auf 50/50 an.

Im dritten Studienjahr liegt die Priorität auf der praktischen Ausbildung — 70 % des Lernprozesses bestehen aus Praktika und 30 % aus theoretischem Unterricht. Dies dient dazu, eine schnellere Anpassung der Studierenden an das reale Arbeitsumfeld zu gewährleisten.

Gleichzeitig wird ein kontinuierliches viermonatiges duales Bildungssystem eingeführt, um die berufliche Qualifikation der Studierenden in den höheren Semestern weiter zu steigern. In diesem Zeitraum werden die Studierenden vorübergehend vom theoretischen Unterricht befreit und absolvieren ein Vollzeitpraktikum in Produktionsbetrieben und Branchenorganisationen.

Es wird erwartet, dass diese Reformen die Qualität der Ausbildung von Fachkräften im Agrarsektor erheblich steigern werden, sodass diese wettbewerbsfähig sind, den modernen Anforderungen entsprechen und praxisbereit sind.

Es wird betont, dass der neue Ansatz die Qualität und Effizienz der landwirtschaftlichen Bildung auf eine neue Stufe heben wird.

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