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Tragödie in Hurghada: Tourist stirbt nach Kobrabiss

Tragödie in Hurghada: Tourist stirbt nach Kobrabiss

Ein tragischer Vorfall ereignete sich mit einem deutschen Touristen, der in Ägypten Urlaub machte. Laut Berichten von „CNN“ verstarb der Mann infolge eines Kobrabisses während einer Schlangenshow.

Berichten zufolge reiste der 57-jährige Mann mit seiner Familie für einen Urlaub nach Ägypten und hielt sich in der Stadt Hurghada am Roten Meer auf. Sie nahmen an einer Schlangenshow teil, die im Rahmen des Unterhaltungsprogramms im Hotel organisiert wurde.

Während des Vorfalls gelangte eine der Schlangen, mutmaßlich eine Kobra, unter die Kleidung des Mannes und biss ihn in das Bein. Obwohl die Situation zunächst nicht als ernst eingestuft wurde, verstärkten sich kurz darauf die Vergiftungserscheinungen und sein Zustand verschlechterte sich massiv.

Daraufhin wurde er umgehend in eine nahegelegene medizinische Einrichtung gebracht und auf der Intensivstation stationiert. Trotz der Bemühungen der Ärzte konnte das Leben des Touristen nicht gerettet werden.

Im Zusammenhang mit diesem Vorfall hat die Kriminalpolizei im deutschen Memmingen Ermittlungen aufgenommen. Derzeit werden die Ergebnisse der toxikologischen Untersuchung erwartet.

Experten weisen darauf hin, dass Todesfälle durch Schlangenbisse weltweit keine Seltenheit sind. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation sterben jährlich zwischen 81.000 und 138.000 Menschen aus genau diesem Grund.

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