Busunfall in Algerien fordert Dutzende Todesopfer

Ein schwerer Verkehrsunfall in der algerischen Provinz Boumerdès hat zahlreiche Menschenleben gefordert. Durch das Abkommen und den Überschlag eines Reisebusses starben mindestens 25 Menschen, 44 weitere Bürger erlitten Verletzungen unterschiedlicher Schwere. Dies berichtete Anadolu Agentur.
Es wird mitgeteilt, dass sich das Unglück am 1. August im Gebiet der Provinz Boumerdès im Norden des Landes ereignete. Offiziellen Angaben zufolge kam ein aus der Provinz Sétif kommender Reisebus aus bislang ungeklärten Ursachen von der Fahrbahn ab und überschlug sich.
Nach Angaben des algerischen Zivilschutzes kamen bei dem Unglück mindestens 25 Menschen ums Leben, 44 weitere Personen wurden mit Verletzungen unterschiedlichen Schweregrads in Krankenhäuser eingeliefert.
Derzeit arbeiten Rettungskräfte und medizinische Notfallteams am Unfallort. Die zuständigen Behörden haben offizielle Ermittlungen zur Klärung der Unfallursachen eingeleitet.

















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