Erdbeben der Stärke 7,8: Ausnahmezustand auf den Philippinen

Ein starkes Erdbeben vor der philippinischen Küste hat schwere Folgen gehabt. Nach neuesten Angaben hat die Naturkatastrophe 32 Menschenleben gefordert, weitere 134 Personen erlitten Verletzungen unterschiedlichen Schweregrades.
Unter Berufung auf lokale Behörden wird berichtet, dass die Stadt General Santos am stärksten betroffen war. In diesem Gebiet, in dem fast 700.000 Menschen leben, wurden zahlreiche Gebäude und Einzelhandelsgeschäfte beschädigt.
Zeugen berichteten, dass Fassaden einiger Gebäude einstürzten und Fenster zerbrachen. Einige Gebäude erlitten schwere Schäden und wurden teilweise oder vollständig zerstört. Zuständige Organisationen bewerten derzeit das Ausmaß der Schäden an Versorgungsnetzen und Infrastruktureinrichtungen.
Experten wiesen darauf hin, dass das Erdbeben eine Stärke von 7,8 hatte. Nach den Erschütterungen wurde für die Küstengebiete des Landes Tsunami-Warnung ausgegeben. Berichten zufolge könnten die Wellenhöhen auf einigen Inseln einen Meter überschreiten.
Daher wurde die Bevölkerung aufgefordert, in sichere Gebiete, insbesondere in höher gelegene Bereiche, zu evakuieren.
Der philippinische Präsident Ferdinand Marcos Jr. hat entsprechende Anweisungen erteilt, den Unterrichtsbetrieb in den betroffenen Gebieten der Insel Mindanao vorübergehend einzustellen.
Rettungs- und Wiederaufbauarbeiten im Land dauern an.















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