Mit dem Strom zur Arbeit: Ein ungewöhnlicher Lebensstil in der Schweiz

In den Schweizer Städten Bern und Basel wählen einige Bewohner in den Sommermonaten eine völlig andere Methode. Anstelle von Verkehrsmitteln nutzen sie den Fluss, um zur Arbeit zu gelangen oder von täglichen Erledigungen zurückzukehren.
Ja, das ist wahr! Einige Bürger springen in den Fluss und nutzen die Strömung, um ihr Ziel zu erreichen. In Bern wird zu diesem Zweck die Aare genutzt, in Basel der Rhein.
Vor diesem „Schwimmweg“ verstauen die Menschen ihre Habseligkeiten in speziellen wasserdichten Taschen. Kleidung, Telefon, Dokumente und andere Notwendigkeiten werden hineingelegt. So bleiben ihre Sachen auch während der Bewegung im Wasser sicher und trocken.
Berichten zufolge ist diese Gewohnheit zu einem festen Bestandteil des sommerlichen Lebensstils in der Schweiz geworden. Für viele ist dies nicht nur eine ungewöhnliche Art, ans Ziel zu kommen, sondern auch ein besonderer Weg, um abzuschalten, zu entspannen und sich bei der Hitze abzukühlen.

















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