Die First Lady, die wegen ihres Kopftuchs von einem Empfang ausgeschlossen wurde, steht heute im Mittelpunkt

Die türkischen Medien erinnern an ein Ereignis vor 22 Jahren, das die First Lady des Landes, Emine Erdoğan, betrifft. Sie weisen darauf hin, dass Emine Erdoğan 2004 während des NATO-Gipfels in Istanbul nicht zu einem offiziellen Empfang für Staats- und Regierungschefs zugelassen wurde, weil sie ein Kopftuch trug.
Zu dieser Zeit war Recep Tayyip Erdoğan Premierminister. Die an ihn gerichtete offizielle Einladung war nur für eine Person ausgestellt, und seine Ehefrau war nicht zu der Veranstaltung eingeladen. Die türkischen Medien bewerten diesen Vorfall als eine „diplomatische Ausgrenzung“ jener Zeit.

22 Jahre später war die Türkei erneut Gastgeber eines NATO-Gipfels. Diesmal empfing Emine Erdoğan, die einst wegen ihres Kopftuchs von einem offiziellen Empfang ausgeschlossen worden war, die Staats- und Regierungschefs der Welt und deren Ehepartner persönlich im Präsidentenpalast.
Die türkischen Medien betrachten dieses Ereignis als symbolisches Zeichen für den politischen und sozialen Wandel im Land.

















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