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Rodri geriet in einen Nachbarschaftsstreit

Rodri geriet in einen Nachbarschaftsstreit

Der Mittelfeldspieler von "Manchester Siti", Rodri, ist in eine unangenehme Situation geraten. Nachbarn, die in einem Hochhaus in Salford, England, wohnen, haben sich bei der Polizei beschwert und den Fußballer beschuldigt, ihre Privatsphäre zu verletzen. Es stellte sich heraus, dass der "Oltin to'p"-Gewinner seine Drohne in der Nähe der Fenster seiner Nachbarn fliegen ließ und deren Ruhe störte. Darüber berichtet goal.com.

Laut Anwohnern nutzte Rodri abends eine Drohne, um die Wohnungen in den oberen Stockwerken zu beobachten. Die grünen Lichter und das Geräusch der Drohne störten die Bewohner. Eines der Opfer gab an, dass die Drohne nur einen Meter vom Fenster entfernt auftauchte, und äußerte tiefe Besorgnis. Die Bürger bezeichnen diese Aktion als Voyeurismus und Verstoß gegen die Luftfahrtregeln.

Nach britischem Recht müssen Drohnenbetreiber die Privatsphäre respektieren und dürfen die Öffentlichkeit nicht belästigen. Der Star von "Manchester Siti" steht im Verdacht, diese Regeln nicht befolgt zu haben. Die Polizei untersucht den Vorfall derzeit. Sollte sich der Verstoß bestätigen, könnte dem spanischen Fußballer ein Bußgeld oder eine offizielle Verwarnung drohen.

Rodri zeigt seit seinem Wechsel von "Atletiko Madrid" zu "Manchester Siti" im Jahr 2019 gute Leistungen auf dem Platz. Solche unangenehmen Vorfälle könnten jedoch den Ruf des Spielers negativ beeinflussen. Bisher haben der Fußballer und seine Vertreter keinen offiziellen Kommentar abgegeben. Da "Manchester Siti" vor wichtigen Spielen steht, sind solche Skandale eindeutig ein unnötiges Ärgernis für das Team.

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