Bradley Barcola will PSG verlassen und in die Premier League wechseln

Bradley Barcola will PSG verlassen und in die Premier League wechseln

Paris Saint-Germains Stürmer Bradley Barcola hat die Vereinsführung mit seinem Wechselwunsch überrascht. Laut Sky Sport hat der französische Nationalspieler die Unterschrift unter einen lukrativen neuen Vertrag verweigert und strebt im Sommertransferfenster einen Wechsel in die englische Premier League an, berichtet Goal.com .

Obwohl der Vertrag des 23-jährigen Flügelspielers bei den Parisern noch bis 2028 läuft, ist er zu dem Entschluss gekommen, dass es Zeit für eine neue Herausforderung in seiner Karriere ist. Die PSG-Führung sah in ihm einen wichtigen Teil zukünftiger Projekte, doch dieser Schritt bringt den Verein in eine schwierige Lage.

Liverpool wird zum Hauptfavoriten

Florian Plettenberg zufolge hat der FC Liverpool Verhandlungen mit den Beratern des Spielers aufgenommen und gilt als Topfavorit auf eine Verpflichtung. Die Reds haben den Franzosen als Wunschspieler zur Verstärkung ihres Angriffs auserkoren.

Berichten zufolge ist die Liverpooler Führung bereit, Bradley Barcola einen dotierten Vertrag anzubieten, der ihn zu einem der Topverdiener im Team machen würde. Der Verein hat bereits erste Kontakte sowohl zur Spielerseite als auch zu den PSG-Verantwortlichen geknüpft.

Auch Arsenal zeigt Interesse

Ein weiterer englischer Spitzenklub, der FC Arsenal, könnte ebenfalls in den Poker um den Flügelspieler einsteigen. Berichten zufolge beobachten die Londoner Barcolas Entwicklung genau, um Konkurrenzdruck für Bukayo Saka und Gabriel Martinelli aufzubauen.

Dennoch drängt Liverpool intensiver auf eine Einigung vor Schließung des transferfensters, und es wird vermutet, dass sich der Spieler bezüglich der persönlichen Konditionen bereits geeinigt hat.

Gigantische Ablösesumme gefordert

Wie RMC Sport schreibt, will PSG seinen Star nicht einfach ziehen lassen und hat eine Ablösesumme von 170 Millionen Euro aufgerufen. Sollte dieser Transfer über die Bühne gehen, wäre dies zweifellos einer der teuersten Deals der Fußballgeschichte.

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