Barcelona unterbreitete nach Neymars Abgang ein Angebot für Kylian Mbappé

Der ehemalige Präsident des FC Barcelona, Josep Maria Bartomeu, gab bekannt, dass die Katalanen nach dem Wechsel von Neymar zu Paris Saint-Germain ein offizielles Angebot für Kylian Mbappé unterbreitet haben. Dies geschah während des turbulenten Sommertransferfensters 2017, als der Verein gezwungen war, einen Ersatz für den brasilianischen Star zu finden. Dies berichtet Goal.com .
In einem Interview mit SER räumte Bartomeu ein, dass sich der Verein nach Neymars Abgang für 222 Millionen Euro in einer schwierigen Lage befand. Ihm zufolge war der Abgang von Neymar ein unerwarteter Schlag für das Team, und die Führung wollte ihn nicht ziehen lassen.
Kylian Mbappé, der damals bei Monaco glänzte, wurde zu einem der Hauptziele von Barcelona. Der Verein führte gleichzeitig Verhandlungen für Mbappé und Ousmane Dembélé, doch die endgültige Entscheidung lag beim Trainerstab.
Der ehemalige Präsident betonte, dass sich der Trainerstab für Ousmane Dembélé entschied. Aus diesem Grund zog es Barcelona vor, den französischen Flügelspieler zu verpflichten und erzielte eine Einigung mit Borussia Dortmund über 105 Millionen Euro.
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