PSG-Spieler spielen im Champions-League-Finale um eine Million Euro

Die Spieler von PSG werden im Champions-League-Finale nicht nur für eine prestigeträchtige Trophäe, sondern auch für ein beachtliches Preisgeld auflaufen. Der Pariser Club trifft am 30. Mai im entscheidenden Spiel auf Arsenal.
Laut L'Équipe erhält jeder Spieler bei einem Sieg von PSG in diesem Wettbewerb einen Bonus von etwa 1 Million Euro. Ein ähnliches Prämiensystem gab es bereits in der letzten Saison, als die Pariser Inter im Finale mit 5:0 besiegten und Champions-League-Sieger wurden.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bonusregelung, wie bei vielen europäischen Spitzenclubs üblich, bereits zu Saisonbeginn besprochen wurde. An den Verhandlungen mit der PSG-Führung waren die Mannschaftskapitäne Marquinhos, Achraf Hakimi, Ousmane Dembélé und Vitinha beteiligt.
Beim Pariser Club sind Preisgelder hauptsächlich an große Erfolge geknüpft. Während in der französischen Liga Boni nur für den Meistertitel gezahlt werden, wird auch in der Champions League die Hauptprämie nur bei Gewinn des Titels ausgezahlt. Gelder für das Erreichen des Viertelfinals oder Halbfinals gelten als eher symbolisch.
Die Haltung der Clubführung ist klar: Das Hauptziel der Spieler sollten Trophäen sein, nicht Geld. Deshalb sind hohe Boni bei PSG eng mit dem Titelgewinn verknüpft. Das Finale gegen Arsenal ist eine weitere historische Chance für die Pariser.
Kurz gesagt: Wenn PSG die Champions League gewinnt, erhält jeder Spieler etwa 1 Million Euro Prämie. Der Fokus des Clubs liegt jedoch auf dem Titel, nicht auf dem Geld. Das Finale wird sowohl sportlich als auch motivativ im „Maximalmodus“ bestritten.
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